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Spielbarer Zeitraum

Es wird momentan die 10.-12. Umdrehung des Jahres 301 AL bespielt und die 1.-3. Umdrehung des Jahres 302 AL.


Aktuelle Geschehnisse

Die tataktische Belagerung von Königsmund kommt zum Ende. Das Volk von Königsmund hungerte und verlor viele Geliebte Menschen. Die Königin Margaery Targaryen verliert ihren Kampf gegen die Lannister und muss fliehen. Königsmund ist am Ende des Jahres 301 AL wieder in den Händen von Cersei Lannister und ihrem Mann.
Margaery Targaryen flieht mit der Hilfe ihres Mannes Aegon nach Rosengarten und verliert bei ihrer Flucht ihren Sohn. Sie verfällt in die große Trauer nach dem Tod eines Kindes.
Im Norden kommt Daenerys Targaryen an, um die Verlobung mit Robb Stark in eine Ehe umzuwandeln. Die Nordmänner sind wenig begeistert von einer weißhaarigen Königin aber jeder, der an die weißen Wanderer glaubt, weiß die Drachen der Königin zu schätzen.
Die Lannister tragen nun die Vormacht im Süden Westeros. Während Tommen seine Fähigkeiten als König erproben soll und in Sturmkap als Lord regiert, sitzt Cersei auf dem eisernen Thron und Myrcella verbleibt in Casterlystein.


Wetter & Reisebedingungen

Das Wetter wird zunehmend kälter. Im Norden ist der Winter bereits eingekehrt. Im Süden spürt man bereits wie sich das Wetter immer weiter abkühlt und die frische Sommerbrise, die alle Jahre lag gewohnt waren, verschwindet.
Die Reisen zu Land dauern nun länger, je nördlicher man ist. Kutschen verlieren häufiger den Halt, Reisekleidung ist nicht ausreichend gewärmt. Immer mehr Reisende müssen mehr Zeit und mehr Halte einplanen.


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#2 RE: Rhaegal und Aegon am Himmel
  Absender: Rhaegal, 04.08.2019 15:34 Diesen Beitrag zitieren

Rhaegal spürte den Unterschied in der Luft. Wenn er jagen ging, kein Wind wehte und einzig die Sonne auf seine Schuppen traf, flog er beinah lautlos durch die Lüfte. Er musste kaum die Flügel schlagen und ließ sich von der Thermik der Luft gleiten. Aber wenn Männer unter ihm auf den Boden marschierten und Pferde trabten, veränderte sich die Luft. Sie wurde unruhig und Rhaegal musste häufiger mit den Flügeln schlagen. 
So hoch in der Luft, mit der Sonne im Rücken waren der grüne Drache und sein Reiter nur ein ungenauer Punkt am Himmel. Rhaegal hatte schon früh heraus gefunden, dass die Geburt von ihm und seinen Brüdern als Wunder galt. Drachen waren seit hundert Jahren nicht mehr am Himmel gesehen worden. Hundert Jahre in denen Männer vergessen hatten, dass ein Feind auch aus den Lüften lauern konnte. Wenn Rhaegal lächeln könnte, würde er das jetzt wohl tun.

Mit kräftigen Flügelschlägen flog er über die Streitmacht hinweg. Das grüne Reptil spürte die unruhigen Bewegungen seines Reiters unter sich. Aegon und er waren bereits häufig geflogen. Sie kannten bereits die Bewegungen von einander. Sie wussten wie sie sich am besten in die Kurve legten oder wie sich Aegon am besten an ihm festhielt. Rhaegal selber wusste wenig über die Geschichte seiner Vorfahren. Er hatte schließlich niemanden, den er wirklich fragen konnte. Aber er wusste, dass er seinen Reiter vor allem beschützen würde. Dabei war es egal, ob seine Brüder Aegon drohten oder ein Mensch, den er eigentlich gern hatte. Er wüsste nicht, was passieren würde, wenn seine Mutter forderte, dass Aegon etwas geschah. Vielleicht würde ihn es nur wütender machen, weil gerade seine Mutter wissen sollte, was für eine Verbindung Reiter und Drache teilten. Doch Daenerys wusste nur die Seite der Reiter zu beurteilen. In der Haut eines Drachen zu stecken, war gänzlich anders. Niemals würde Rhaegal jemand anderen auf seinen Rücken steigen lassen, wenn Aegon nicht ebenfalls darauf saß. Jeden anderen würde er abschütteln und bei lebendigem Leibe verbrennen. Er wurde rasend vor Eifersucht und Zorn, wenn der Grüne seinen Reiter auf einem Pferd sah. Diese würde er dann auch am liebsten verbrennen.

Auch wenn Rhaegal mit Aegon über das Band, welches sie teilten, mit ihm sprechen konnte, schickte er ihm lieber Gefühle zurück oder gar Bilder. Die Wörter der alte Sprache zu denken, waren ihm lästig, wenn man Gedanken auch über Gerüche, Bilder oder Emotionen austauschen konnte. Während er nun tiefer sank, spürte er die Worte von Aegon in seinem Inneren.

Beinah schon quälend langsam flogen sie eine Kurve um Rosengarten. Rhaegal machte sie einen Überblick über die feindlichen Männer und diese winzige Burg, die er in einem langen Feuerstrahl vernichten würde. Beinah ließ das Staunen und Ersetzen des Feindes und die deutlichen Jubelschreie der Verbündeten ihn höher fliegen.

Auf Aegons Worte schickte Rhaegal eine Antwort aus einem Gemisch von Gefühlen. Zorn, Ehrgeiz, das beflügelnde Gefühl der Macht. Endlich durfte er angreifen. Mit einem gewaltigen Brüllen stieg er in die Lüfte auf und veränderte seine Position in der Luft so, dass die Sonne ihre Gestalt verstecken würde. Rhaegal war nicht hoch gestiegen, als er den rechten Flügel einklappte, sich mit der Hilfe seines Schwanzes in der Luft wendete und in einem mörderischen Sturzflug auf die Soldaten hetzte. Rhaegals Augen blitzten auf die erste Truppe von Lannisters, die er beabsichtigte zu treffe. Rechtzeitig klappte er seine Flügel auf und stieß einen Feuerstrahl auf die Männer ab. Der grüne Drache konnte lange Feuer speien und ließ sich über die feindlichen Männer hinweg segeln. Schreie drangen zu ihnen hoch und der Geruch von verbranntem Fleisch. Rhaegals Gehör war längst nicht so gut wie seine Augen, Nase oder das Gespür für die Luft. Bevor Aegon ihn darauf hinweisen konnte, drehte der Drache seinen Körper in der Luft und flog einen Bogen über die Tyrells. Leichtes Kribbeln in seinem Bauch überzeugten ihn davon richtig reagiert zu haben. Die Pfeile prallten von seinen Schuppen ab aber Aegon hätten sie ernsthaft verletzen können.

@Aegon Targaryen


#1 Rhaegal und Aegon am Himmel
  Absender: Aegon Targaryen, 16.06.2019 17:28 Diesen Beitrag zitieren

Dieses Geräusch hatte Aegon bis in seine Träume verfolgt. Es war aber kein Geräusch was ihm Angst machte, sondern vielmehr ein Geräusch, das ihm das Gefühl von Macht gab. Das Geräusch der Flügel von Rhaegal. Dieses Rauschen, das ihm jedes Mal wieder eine Gänsehaut verschaffte. Auch jetzt war er hoch oben über allem Anderen und vernahm nichts außer dem Rauschen der Flügel. Er konnte sich noch gut an seinen ersten Flug auf Rhaegal erinnern.
Er hatte nie damit gerechnet überhaupt jemals einen Drachen zu sehen. Wie alle anderen hatte er immer geglaubt, dass die Drachen ausgestorben waren. Doch dann war er auf Daenerys getroffen und war zum ersten Mal auch Rhaegal begegnet. Es war ein erschreckender und wundervoller Moment zugleich gewesen, denn Aegon hatte gleich gespürt, dass er zu allen Drachen eine Verbindung hatte, zu Rhaegal aber eine ganz Besondere. Seine grün bronzenen Schuppen und seine gelborangenen Schwingen, waren damals noch so klein gewesen. Heute schlug er mit kräftigen Schwingen über das weite Land hinweg. Rhaegal und Aegon hatten eine tiefe Verbindung. Vielleicht lag es daran, dass der Name des Drachen an den Namen seines Vaters angelehnt war, vielleicht war es aber auch etwas Anderes. Doch die Beiden verstanden sich blind und Daenerys schien glücklich darüber, dass ihr Neffe und eines ihrer Kinder eine so enge Bindung besaßen.
Heute aber hatte Aegon etwas Großes mit dem Drachen vor. Er flog, vor seiner Streitmacht hinweg, in Richtung Rosengarten. Er würde die Schlacht um Rosengarten anführen. Allein der Anblick eines Drachen würde den Lennisters wohl ziemlichen Respekt einflössen. Selbst Aegon fuhr jedes Mal ein Schauer den Rücken herunter, wenn er sich Rhaegal näherte, auch wenn er wusste, dass der Drache ihm nichts tun würde. Dennoch bestand immer eine Gefahr. Ja er war ein Targaryen und ein Targaryen verbrannte nicht. Aber Viserys war verbrannt unter dem geschmolzenen Gold, das Daenerys Mann ihm über den Kopf hatte gießen lassen. Was wenn Aegon ebenfalls kein richtiger Targaryen war und ebenfalls verbrennen würde, sollte ihn einmal der Flammenschlag des Drachen treffen. Aber könnte er dann mit dem Drachen kommunizieren? Würde Rhaegal ihn auf seinem Rücken reiten lassen, wenn er nicht würdig wäre?
Aegon sah unter sich das reich blühende Land und dachte darüber nach, wie einfach es für ihn wäre all das abzubrennen. Es wäre nur ein Wort nötig gewesen und schon wären alle Felder niedergebrannt. Doch das war nicht sein Ziel. Es war nicht sein Auftrag. Besonders nicht jetzt, wo sich die Nachrichten aus dem Norden hielten, dass der Winter nahte. Man würde die Ernten hier schon bald einfahren müssen um durch den Winter zu kommen. Und letztlich würde auch er selbst davon zehren können, denn er war schon bald der Mann von Margaery Baratheon. Die Tyrells würden ihn also ebenso unterstützen.
Langsam aber sicher kam Rosengarten in Sicht. Vorher aber sah er seine eigenen Truppen. Sie warteten auf ihn. Warteten auf seinen Angriff, bevor sie angreifen würden. Er sollte die Vorhut bilden, bevor der Rest seiner Truppen folgen würde. Für einen kurzen Moment ließ er Rhaegal durch die Luft gleiten. Er kreiste an den Lennister Streitmächten vorbei. Die Blicke der Soldaten gingen unwillkürlich nach oben. „Ich kann ihre Angst riechen.“, sagte er und konnte das Schmunzeln nicht unterdrücken. Seine Hand glitt über die Schuppen zwischen den Flügelblättern. „Sie fürchten dich. Sie fürchten uns.“, sagte er und setzte sich ein wenig aufrechter hin. Er drehte wieder und schwebte nun über seiner Streitmacht. „Zeigen wir den Löwen, dass die Drachen die wahren Herrscher von Westeros sind.“, sagte er, bevor er Rhaegal mit einem sanften Druck seiner Beine zu verstehen gab in welche Richtung es ging. In Richtung der Lennisters. Auf in die Schlacht.


@Rhaegal


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