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7. & 8. & 9. Umdrehung, Jahr 300 AL


Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.
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#1

Prinzessin Sharin Baratheon von Drachenstein

in Familie 23.07.2017 18:40
von Stannis Baratheon | 49 Beiträge








Name: Stannis Baratheon
Alter & Geburtsjahr: 40 Jahre, geboren 259 AL
Haus: Baratheon von Drachenstein
Herkunft: Sturmkap
Wohnort: Drachenstein
Standort: Königsmund
Tätigkeit:
Religion: Glaube an den Herrn des Lichts
Treue: mir selbst, Renly
Avatar: Stephen Dillane

Geschichte: Ich wurde in das Haus Baratheon geboren, als zweiter Sohn von Steffon und Cassana Baratheon. Schon als Kind zeigte sich, dass ich anders war als mein älterer Bruder. Ich war sehr ernst und wusste schnell wo mein Platz in dieser Welt war. Die Baratheons waren ein Haus, das den Targaryens diente, wie alle anderen Häuser es auch taten und ich würde eines Tages Ritter werden, denn mein Bruder würde der Lord werden. Ich sah die Welt durch recht rationale Augen und selbst als mein Vater in Volantis einen Hofnarren freikaufte, der mich das Lachen lehren sollte, konzentrierte ich mich auf das was ich zu lernen hatte. Ich las viel und erfreute mich besonders an taktischen Analysen einer Schlacht fand ich großen Gefallen, denn es war das was einen guten Kriegsherren ausmachte, wenn er verstand wie man sein Heer führte und welche Taktik wohl am Klügsten war. Ich war zudem recht geschickt im Umgang mit dem Schwert und zeigte schon früh ein weiteres Interesse. Die Seefahrt und die Kunst ein Schiff zu steuern faszinierten mich, auch wenn diese Faszination schon bald ein wenig abnahm und ich die Kunst der Schifffahrt wie viele andere Dinge in meinem Leben eher als notwendig betrachtete. Denn meine Brüder und ich mussten mit ansehen, wie unsere Eltern bei einem Sturm auf ihrem Schiff direkt vor Sturmkap ums Leben kamen. Ich war damals 13 und von diesem Tag an war ich wohl noch ernster und humorloser, als man es mir schon vorher vorgeworfen hatte. Ich war nicht wie Robert und auch nicht wie Renly. Ich war pflichtbewusst, ruhig und konzentrierte mich darauf, Ehre für mein Haus zu erlangen.
Zu Beginn von Roberts Rebellion steckte ich in einer Zwickmühle. Mein Pflichtbewusstsein verlangte von mir meinem Lehnsherrn, den Targaryens, gegenüber treu zu bleiben, doch ebenso wollte ich meinem Bruder gegenüber loyal sein. Für mich war meine Familie sehr wichtig, denn es gab eben nur noch uns drei Brüder und so verteidigte ich Sturmkap ein Jahr lang gegen die Belagerung der Tyrells und ihre Verbündeten. Wir mussten uns von Ratten ernähren und den Zwiebel, die der Schmuggler Davos Seewert in die Burg schaffte, während die Tyrells Festmahle in Sichtweite unserer Burg verspeisten. Es war eine schreckliche Zeit, die mich wohl zu dem werden ließ, der ich heute war. Ein unnachgiebiger und grausamer Mann, der gnadenlos bestrafte. So schlug ich, nach Ende von Roberts Rebellion und seiner Krönung zum neuen König der sieben Königslande, Davos zum Ritter, trennte ihm aber gleichzeitig vier Fingerkuppen der rechten Hand ab, als Strafe für seinen Schmuggel. Doch ich hatte bereits eine neue Aufgabe. Ich sollte für Robert eine Flotte bauen lassen und damit nach Drachenstein segeln, was immer noch Targaryentreu war. Ich griff die Insel und ihre Burg erfolgreich an, doch kam zu spät, denn die Targaryenkinder waren bereits fort, was Robert mir zum Vorwurf machte und mich deshalb zum neuen Lord über Drachenstein machte. Ich hätte Sturmkap verdient gehabt, denn ich war der Baratheon – Erbe und ich hatte diese Burg gegen die Belagerung der Tyrells verteidigt. Stattdessen saß ich nun auf dieser Insel, fern vom Festland von Westeros. Dennoch entwickelte ich mich im Laufe der Jahre zu einem effizienten Verwalter und Oberhaupt von meinem Haus, dem Haus Baratheon von Drachenstein.
Ich heiratete Selyse Florent und wurde erneut von Robert gedemütigt. Er zeugte in meiner Hochzeitsnacht in meinem Ehebett mit Delena Florent einen Bastardsohn, Edric Sturm. Er und seine Zeugung waren für mich und das Haus Florent eine große Schande, sodass ich ihn direkt nach seiner Geburt zu Renly nach Sturmkap schickte. Solle er sich doch mit dem Bastard von Robert herumschlagen, wenn er schon Sturmkap bekommen hatte.
Während der Graufreud-Rebellion bewies ich erneut mein Geschick als Kapitän. Ich lockte die so erfahrene Eiserne Flotte vor der „Schönen Insel“ in einen Hinterhalt und zerstörte sie in einer Schlacht, bevor ich Groß Wiek für Robert einnahm. Ich war der Meister der Schiffe und kümmerte mich gut um die königliche Flotte. Ich war geschickt darin die Schiffe taktisch klug zu koordinieren und schickte sie immer dorthin, wo man sie brauchte.
Meine Frau und ich schafften es nicht, einen Erben zu zeugen, wohl aber eine Tochter, die ich über alles liebte, aber fast schon im Kinderbett verlor. Sie war von Grauschuppen befallen worden und nur mit der Hilfe von einigen Maestern konnte das Ausmaß der Krankheit eingedämmt werden, auch wenn ein Mal ihre linke Gesichtshälfte auf ewig zeichnen wird. Ich liebte meine Tochter so sehr, dass ich nicht wollte, dass ihr bloß nie wieder etwas passierte und so sperrte ich sie in ihr Zimmer ein um sie sicher zu wissen.
Die Jahre verstrichen und ich gewöhnte mich daran meinem Bruder zu dienen. Als Meister der Schiffe hatte ich natürlich auch Zugang zum Kleinen Rat und entwickelte bald so etwas wie eine Freundschaft zu Jon Arryn, der mich in ein Geheimnis einweihte, das ihn schon bald das Leben kosten sollte. Er hatte die Vermutung, woher diese kam erzählte er mir nicht, dass Roberts Kinder nicht wirklich seine Kinder waren. Wäre dem so und Joffrey, Myrcella und Tommen wären nicht seine Kinder, so wäre ich Roberts rechtmäßiger Erbe. Wir begannen dieser Vermutung nachzugehen und schon bald verstand ich was er meinte. Joffrey, Myrcella und Tommen hatten alle das goldene Haar der Lennisters bekommen, doch jedes Bastardkind von Robert und jeder in der Geschichte der Baratheons hatte dunkles Haar gehabt. Wir suchten einige der Bastardkinder auf und alle kamen sie nach Robert, während seine angeblich rechtmäßigen Kinder ihm kein bisschen ähnelten. Wir waren kurz davor gewesen es Robert zu sagen, als Jon plötzlich starb. Ich sorgte mich schon bald um mein eigenes Leben und als Robert in den Norden aufbrach um Eddard Stark zu bitten, seine neue Hand zu werden, verließ ich das Rattennest Königsmund und brach auf nach Drachenstein.
Schon bald erreichte mich ein Rabe der neuen Hand, mit der Bitte meinen Platz im kleinen Rat wieder einzunehmen, was ich allerdings nicht vorhatte. Ich wusste mich auf Drachenstein in Sicherheit vor den Lennisters, denn für mich bestand kein Zweifel, dass sie Jon getötet hatten. Sie hatten Grund genug dafür, wenn man bedachte was er gewusst hatte. Doch dieser Rabe blieb nicht der einzige aus Königsmund. Schon bald erreichte mich ein Rabe mit der Nachricht über Roberts Tod. Er war den Verletzungen eines Jagdunfalls erlegen. In diesem Brief bat Eddard Stark mir den Eisernen Thron an. Er hatte dieselben Erkenntnisse gewonnen wie Jon und ich zuvor. Doch ich blieb auf Drachenstein ohne mich zu regen. Ich ließ mich beraten, baute eine Flotte und sah zu, wie der Krieg begann. Ich hörte lange auf Melissandre, bis ich durch ein Erlebnis wachgerüttelt wurde. Während Renly Königsmund überfiel und den Thron an sich riss, fing ich eine Bastardtochter von Oberyn Martell. Ich hielt sie als meine Gefangene und erhoffte mir dadurch ein Bündnis mit den so sturen Dornischen. Doch noch bevor ich einen Brief schreiben konnte, versuchte die Kleine zu fliehen. Ich schaffte es sie wieder einzufangen, fand sie aber in einer misslichen Lage vor. Banditen hatten sie umstellt und ich tötete sie um das Leben des kleinen Mädchens zu retten. Erst an diesem Punkt verstand ich was ich all die Jahre falsch gemacht hatte. Sharin wäre sicher ebenso abenteuerlustig wie Loreza geworden, doch ich hatte sie davon abgehalten und so änderte ich mich, mit einem Schlag. Ich nahm neben Loreza eine verletzte Frau in meinen Haushalt auf und sorgte dafür, dass sie am Schwert ausgebildet wurde, bevor ich mit ihr, meiner Frau, meiner Tochter, der kleinen Loreza und einem Teil meines Haushalts nach Königsmund ritt um mit Renly wieder ins Reine zu kommen.

Persönlichkeit: Ich bin sehr stur, das muss man allerdings sein, wenn man etwas erreichen will. Im Gegensatz zu meinen Brüdern lege ich eine gewisse Ernsthaftigkeit an den Tag und bin sehr pflichtbewusst in der Erfüllung meiner Aufgaben. Mir ist es eben wichtiger ein guter Herrscher und Anführer zu sein, als dass man mich mag. Ein König der gemocht wird, wird nicht respektiert. Respekt ist mir allerdings wichtiger. Ich bin dennoch sehr direkt. Auf Höflichkeiten lege ich wenig wert. Die Wahrheit ist wesentlich wichtiger. Und diese direkt auszusprechen ist wohl eine meiner guten Eigenschaften. Zudem ist mir der Bund der Ehe sehr wichtig. Niemals würde ich mich einer Prostituierten hingeben und deshalb gab es auf Drachenstein keine Prostitution mehr.
Stärken: Ehrlichkeit, Entschlossenheit, Pflichtbewusstsein
Schwächen: Verschlossenheit, Rau
Vorlieben: Kämpfen, auf See fahren, meine Familie
Abneigungen: die Lennisters und ihre Bastarde
Wünsche, Träume & Gelüste: Ich wünsche mir einen Erben und habe die Hoffnung darauf noch nicht aufgegeben.
Ängste, Albträume & Phobien: Mir graut es vor einer Herrschaft von einem unwissenden, unfähigen Menschen.
Gesinnung & Moral: Mir sind Regeln und Disziplin sehr wichtig.
Angewohnheiten, Ticks & Tricks: Ich knirsche gelegentlich mit den Zähnen
Besonderheiten: Ich besitze das Schwert „Lichtbringer“, das einst Azor Ahai gehörte. Es ist ein Schwert aus lebendigem Feuer.











Name: Sharin Baratheon von Drachenstein
Alter & Geburtsjahr: 15 (bald 16, geboren im Jahr 284 AL
Haus: Baratheon von Drachenstein
Herkunft: Drachenstein
Wohnort: Drachenstein
Standort: Königsmund
Tätigkeit: Prinzessin sein
Religion: [i] Glaube an den Herrn des Lichts
Treue: deinem Vater

Geschichte: Über die Vergangenheit von Sharin ist nicht viel bekannt, da es nicht allzu viel zu wissen gibt. Sie hat die ersten 15 Jahre ihres Lebens hauptsächlich lesend in ihrem Zimmer auf Drachenstein verbracht. Allerdings gibt es hier noch einiges nachzulesen. Ich würde mir hier ein wenig Eigeninitiative von dir wünschen und erhoffe mir eine Geschichte, die sowohl zum Charakter, als auch zu den Vorgaben passt.
Persönlichkeit: Ich habe von Sharin eine recht konkrete Vorstellung. Für mich ist sie ein sehr reifes junges Mädchen, das charakterlich schon sehr stark und sehr weit ist. Sie ist viel intelligenter als ihr Alter vermuten lässt. Für mich ist Sharin neugierig und herzensgut, aber nicht dumm. Sie ist weder naiv, noch ist sie übermäßig kindlich geblieben. Sie hat eben schnell lernen müssen, dass sie „nur“ ein Mädchen ist was besonders ihre Mutter sehr traurig und enttäuscht stimmt. Dennoch liebt sie ihre Eltern. Sie hat ein gutes Herz und ist sehr geduldig, was sie beweist, als sie beispielsweise Davos das Lesen beibringt. Den Rest der Persönlichkeit darfst du dir gerne ausdenken, er sollte aber stimmig sein










Wunschavatar: Kerry Ingram
Beziehung der Charaktere: Wir sind Vater und Tochter. Für Stannis bist du (anders als in der Serie)sein Ein und Alles. Er handelt um dich zu beschützen und hat dich nicht eingesperrt, weil er sich für dich schämt, sondern weil er Angst um dich und dein Leben hat. Er hatte, so lange er noch das Ziel hatte den Thron zu erobern, dich als seine Erbin im Sinn. Er wollte, sollte er es nicht auf den Thron schaffen, seine Gefolgsleute für dich kämpfen lassen. Du liebst deinen Vater, den Rest der Beziehung und wie du deinen Vater siehst, kannst du gerne selbst entscheiden.
Zukunft der Charaktere: Die Baratheons sind derzeit in Königsmund. Dort will Stannis dir all das bieten, was er dir all die Jahre verwehrt hatte. Er will ihr die Schönheit der Welt zeigen und fängt damit in der Hauptstadt an. Wie genau wir es machen, können wir gerne gemeinsam absprechen.
[b]Probepost oder Probeplay?
Ich möchte einen Probepost aus der Sicht von Sharin.
Was ist mir wichtig? Ich suche Jemanden, der wirklich Lust hat auf diesen Charakter. Es ist mir wichtig, dass er mit Leben gefüllt wird und zu meinen Vorstellungen passt. Ich wünsche mir, dass Sharin endlich das bekommt was sie eigentlich verdient hat, denn in meinen Augen ist sie ein wirklich toller und sehr vielschichtiger Charakter. Du musst nicht dauerhaft online sein, das bin ich auch nicht und es kann durchaus mal dauern bis ein Post von mir kommt, da mir Qualität vor Quantität geht und ich lieber einen längeren Post, als viele Kurze, die nicht bedeutsam sind. Allerdings erhoffe ich mir das auch von dir.
Meine letzten Worte an dich: Ich hoffe du kommst bald.



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