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4. & 5. & 6. Umdrehung, Jahr 300 AL


Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.
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#1

Tochter einer Hure - Ein Sturm kommt auf

in Anschlusssuche 02.08.2017 19:01
von Lucía Storm
avatar

Ich würde sehr gern bei euch mitmachen weis aber nicht ob meine Idee Anklang findet. Und so auch in euer Forum passt


Name: Lucia Storm
Alter: zwischen 14 und 16
Herkunft: Aus den Sturmlanden, Einer der großen Hafenstädte (sorry PB kennst sie nicht und findet grade keine - kann gern noch genau definiert werden) der Shipbreakers Bay.

Grobe Fakten:

Tätigkeit: Sie verfolgt keinen festen Job, schlägt sich durch, mit Taschendiebstahl oder auch als man kann es am ehesten Gaukler/Skalde nennen.

Talente und Fähigkeiten:

Geschichten erzählen..
- ein bisschen nach Sternen navigieren und bedingtes Verständnis für Seekarten
- Laute spielen/ musizieren (mittelprächtig/besitzt aber keine)
- Taschendiebstahl/ schnell abhauen
- In Menschenmengen unauffällig sein/ untertauchen
- Gaukeln Feuershow /Jonglieren/Pois/ Spucken
- Verkleiden
- Kräuter der Sturmlade zum verfeinern von Speis und Trank, aber auch als Medizin/Rauschmittel/Gift. (experimentiert oft an sich selber das zu Unfällen aber auch einer leichten Immunität führte)
- mit dem Dolch umgehen

Meinung zu Politik und Weltgeschehen

Sie hat keine feste Meinung sie hört auf ihren Reisen von guten Herrschern und Herrschern die Fehler machen, Sie hört Geschichten und diese überschneiden sich so das, der einzig gute, bei dem anderen der sein kann der absolut ungeeignet ist, je nachdem mit wem sie redet. Sie hat keine Ahnung von der Politik und dem Machtgeplänkel am Hof weis nciht was wahr und was Geschichte ist, sie hört eigentlich nur zu wenn es um der Art Themen geht, weil sie hofft mehr über ihren Vater raus zu finden und geht davon aus das er Mr. Perfekt ist, weshalb sollte das Spiel nichts anderes hergeben, sie diesem auch Loyal sein wird.


Grobe Vergangenheit:

"Seid gegrüßt Fremder.... Ihr wollt mehr von mir wissen? Setzt euch zu mir gebt mir ein aus, ich habe seid Tagen nichts festes gegessen, dann erzähle ich euch gern eine Geschichte."

meine Miene verfinstert sich.

"Ihr wollt meine Geschichte? Nun dann bedarf es auch etwas berauschendes zu trinken! Nein ich bin nicht zu jung, das was ich erlebt hab geht dann einfach leichter von der Zunge."

ein kurzes zufriedenes Lächeln huscht über mein Gesicht als Fleisch und Wein den Weg zu unserem Tisch findet.

"In einer mondlosen Nacht tobte ein Sturm, er rüttelte an den maroden Türen und Fenster der kleinen Hütten am Hafen und pfiff durch die Gassen und Straßen bis hin zu den prunkvollen Häusern im inneren der Stadt. Die Straßen waren leer, Donner grollen unaufhörlich in der Ferne und Blitze erhellten die Nacht. Die Wellen tobten so hoch das man dachte das Meer wollte die Stadt verschlingen als ein Schrei all das übertönte, und man dann leise wenn man genau hinhörte ein Kind in der Hurengasse weinen hören konnte.
verzeiht ihr habt recht ich schweife aus, doch da fing alles an."

"Meine Mutter war nichts besonderes, sie war eine Hafenhure die, die Seefahrer beglückte die viel zu lange keine Frau mehr gesehen haben. Aber sie liebte mich von ganzen Herzen und zog mich mit all ihrer Liebe auf. Sie arbeitete doppelt und dreifach um mir ein guts leben bieten zu können. Ich hatte immer zum Wetter passende Kleidung, etwas warmes zu essen und ein Bett zu schlafen."

"Damals wusste ich nicht zu schätzen was sie tat, ich wusste weder wie hart sie arbeitete noch was für Perversionen sie ertrug um ausreichend zu verdienen. Nein ich saß Tag und auch oft Nachts, da meine Mutter und ihre Freier nie leise waren, am Hafen und sah auf das Meer hinaus, malte mir aus wer von den vielen Männer die hier anlegten mein Vater sein könnte. War es ein reicher Händler? Ein Piratenkapitän? Ein Fischer oder ein einfacher Seemann? Das zu fragen jedoch kam mir nie in den Sinn, denn mal ehrlich, es könnte jeder sein. Oft suchte ich Seeleute auf und bat diese mir Geschichten zu erzählen von Seeungeheuern, anderen Reichen und fremden Kulturen, ich liebte Geschichten und verlor mich gern in ihnen."

"Manchmal beobachtete ich die Männer die öfter zu meiner Mutter kamen, teilweise dreckig, verschwitz mit fauligen Zähnen und betete das es keiner von diesen mein Vater war. Doch dann - ich war grade 8 Jahre alt, kam eine Nacht in der ich mir wünschte das ich zu Hause geblieben wäre, Villeicht hätte ich sie retten können"

flüsterte ich traurig

"Als ich im Morgengrauen Heim kam sah ich den blutenden geschändeten Körper meiner Mutter auf dem Boden, ihren Dolch, den sie immer im Strumpfband trug, in ihren Körper gerammt, Ihr wollt nicht wissen wo..."

wieder war es nur ein Flüstern den ich musste meine Stimme erst wieder festigen

"Ein Bild das ich nie vergessen werden, Auch jetzt immer wenn ich die Augen schließe habe ich es vor mir. Ich wollte Hilfe holen, doch hielt sie mich ab. Es war zu spät. Blut kam aus ihrem Mund als sie mich anwies eine Bodendiele, die immer schon lose war und knatsche wenn man herüber Schritt, zu heben. Darunter befand sich ein kleiner Beute mit Münzen. Mit ihren letzen Worten sagte sie mir, das dies von meinem Vater war, damit ich ein gutes leben führen konnte, das es ihm wichtig war das ich eine gute Bildung bekam und einen guten Beruf. Doch sie es für Notzeiten aufbewahrt und gespart hatte. Das er ihr immer mal wieder was für mich zukommen lassen hatte, damit ich mir meine Wünsche erfüllen konnte, ich lesen und schreiben lernen konnte oder auch wichtige Sprachen, doch sie fand es nicht wichtig.

Sie lächelte als sie meine das es gut war, denn jetzt wäre ich allein und würde ich das Geld um so mehr brauchen, Vielleicht war es unangebracht und egoistisch von mir, meine Mutter während sie im sterben lag, zu bedrängen mir zu sagen wer mein Vater sei, doch kam mir das nicht in den Sinn. Ich dachte Jahre lang sie wüßte es nicht und jetzt konnte ich es erfahren. Ich nutze die verbleibende Zeit in der ich ihre Hand hielt nicht mit Abschied nehmen oder damit ihr zu sagen das ich sie liebte, was ich ihr echt hätte sagen sollen -"

ich exte den inzwischen dritten Krug Bier vor mir und sah den Fremden an,
"Gibt es mehr davon?" .... "gut!"
als das nächste Bier kam hatte ich mich gesammelt und erzählte weiter.

"Ich entlockte meiner Mutter in ihrem letzen Atemzügen das mein Vater von Stand war ein Adliger und gab mir Hinweise auf ihn ( hier kann man gern was einfügen). Ich bin eine Storm."

sagte ich stolz, obwohl es wohl nichts gutes Daran gab ein Bastard zu sein. Doch bedeutete es für mich das ich einen Vater hatte.

"Doch seinen Namen erfuhr ich nie. Nachdem ich meine Mutter beerdigt hatte, war ich allein auf der Welt, Die kleine Hütte wurde mir genommen, Von Mutter bleib mir nur ihr Dolch. Ich lebte mit anderen Kindern als Weise aus der Straße, Lernte zu stehlen und wie man das Herz der Menschen erweichte beim Betteln. Mein Notgroschen, rührte ich nie an. Damit hatte ich etwas größeres vor, ich wußte nicht was, aber ich wußte das ich es sicher noch dringender brauchen würde."

"Im laufe der Jahre heuerte ich auf verschiedenen Schiffen als Schiffsjunge verkleidet an, weil ich das Meer liebte, und es mir das Gefühl gab frei zu sein, zu leben, atmen zu können, anders als in verstaubten Städten. So sah selbst verschiedenen Städte und Länder sehen konnte und konnte nach weiteren Hinweisen wer mein Vater sein könnte suchen.. Doch ließ es sich nicht ewig verbergen das ich ein Mädchen war und dann wurde es auf Schiffen gefährlich, so das mit der Dolch das eine oder andere mal die Unschuld rettete. Ich gab die Seefahrt auf und schloss mich einer Gauklertruppe an. Zog mit ihnen durch das Land. lernte viel von ihnen und hoffte das sie eins gut genug sein um an den Höfen spielen zu können, um so vielleicht meinen Vater zu finden. Doch war das nie der Fall, so das ich mich immer wieder neu orientierte getrieben von der Suche nach meinen Vater."

Ich trank einen großen Schluck und knallte dann den Krug erbost auf den Tisch.

"IHR LACHT?? Ihr meint mein Vater interessiert sich nicht für mich?"


Ich senkte die Stimme wieder und sah mich in der Taverne um, achtete drauf das uns grade keine neugierigen Blicke streiften

"Nun dann frage ich mich warum er mir das hier"
unter meinen Gewand zog ich einen gefüllten Beute hervor und öffnete ihn, er beinhaltete Silber und sogar das ein oder andere Gold
"hinterlassen hat, wenn er wie ihr sagt mich nicht anerkennen würde??? Ich bin eine Storm!, und ihm wichtig!"


Avatarideen: es ist nicht leicht einen Ava zu finden der Jung ist und auch zur Rolle passt, im Moment hänge ich bei Ruby O'Leary bin aber noch nicht ganz glücklich und suche noch weiter.

Welche Art von Anschluss wird gesucht?: Also richtig toll wäre es wenn jemand Lust hat mein Vater zu sein. habe ja alles offen gelassen außer das er von Stand ist. Aber auch Gaukler, Streuner, Taschendiebe, oder Seefahrer als Freunde und oder Weggefährten, sind gern gesehen. Als Frau nur mit einem Dolch bewaffnet ist alleine reisen gefährlich. Und vielleicht habe ich es ja auch schon geschafft jemanden zu verärgern und mir einen Feind zu machen. Evtl habe ich auf See um mich zu schützen den Bruder? Sohn oder Freund getötet, oder der falschen Person das Geld gestohlen.

Mögliche Zukunft/ Storylines für den Charakter und dessen Anschluss:
Ich würde versuchen mit ihr näher an den Adel zu kommen was für ein Kind aus der Straße sicher nicht einfach ist, Ein wenig reisen auf der Suche nach ihrem Vater, vielleicht findet sich einer, und wenn dem so ist hängt es auch mit von ihm ab. Läßt er sie in seine nähe, nimmt sie zu sich muss sie sich an die Gepflogenheiten am Hofe gewöhnen, Etikette lernen lesen und schreiben? Muss sich an die ganzen regeln und Gepflogenheiten halten, was ihr als Freigeist sicher nicht leicht fällt. Hält er es geheim aber sie am Hofe als Küchenhilfe oder sonstwas, verstößt er sie ... will nicht davon hören das sie seine Tochter ist? Wobei sie da nicht so schnell locker lassen wird, aber es dann wohl hinhemmen.

Die Entwicklungsmöglichkeiten sind da vielfältig und ich wäre gespannt es zu spielen.

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#2

RE: Tochter einer Hure - Ein Sturm kommt auf

in Anschlusssuche 03.08.2017 07:49
von Aegon Targaryen | 710 Beiträge

Hallo lieber Gast

Erst einmal, ich bin wirklich begeistert von deinem Schreibstil und deiner Idee! Hat mich wirklich beeindruckt
Und entschuldige bitte die lange Wartezeit.
Jetzt möchte ich dir allerdings eine Antwort geben. Leider haben wir sehr wenig Männer, die vom Alter her der Vater deiner Figur sein könnten, sodass die Auswahl da sehr beschränkt ist. Auch habe wir derzeit keine Gauklertruppe. Das sollte dich allerdings bitte nicht davon abhalten mit deiner tollen Idee auf unser Forum zu kommen, denn ein Play wirst du ganz sicher IMMER finden
Und nach der Probewoche könntest du dann natürlich auch konkrete Gesuche schreiben
Zudem könntest du, wenn du erst im Forum bist besser Kontakte knüpfen und man könnte konkreter gucken, wer vielleicht für dich als Vater in Frage kommen könnte.
Anschluss für ein Play wirst du aber auf jeden Fall finden, wenn dir das erst einmal reicht, sonst würde ich mich natürlich noch mit ein paar Mitgliedern in Verbindung setzten.
Ganz liebe Grüße
Aegon

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#3

RE: Tochter einer Hure - Ein Sturm kommt auf

in Anschlusssuche 03.08.2017 12:56
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hallo Aegon

Danke für deine Antwort, ich habe mir das fast schon gedacht, da es für euch okay ist melde ich mich dann so an, Lucias Geschichte fängt ja auch mit der Suche an, wo sie ja auch einiges erleben sollte bis / falls sie ihren Vater findet. Daher ist das ja auch nicht so eilig. Wichtig ist mir das ich Plays finde daraus ergeben sich evtl auch Freunde, Bekanntschaften und Feinde.

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#4

RE: Tochter einer Hure - Ein Sturm kommt auf

in Anschlusssuche 03.08.2017 12:57
von Aegon Targaryen | 710 Beiträge

Es werden sich ganz sicher Plays ergeben
Dann melde dich doch mal an und poste im Steckbriefbereich deinen ausgearbeiteten Steckbrief
Wir freuen uns schon sehr auf dich

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