Zeitraum
4. & 5. & 6. Umdrehung, Jahr 300 AL


Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.
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#1

The man I never wanted, in the first place

in Liebe 21.08.2017 16:54
von Milah Bannstein | 241 Beiträge








Name: Milah Bannstein
Alter & Geburtsjahr: Ich bin 19 Jahre alt und wurde im Jahr 280 AL geboren
Haus: Bannstein
Herkunft: Bannstein in den Westlanden
Wohnort: Derzeit habe ich keinen festen Wohnort
Standort: Ich befinde mich in Astapor
Tätigkeit: Ich versuche Daenerys Targaryen eine gute Unterstützung und Beraterin zu sein, soweit meine Fähigkeiten das zulassen.
Religion: Ich wurde im Glauben an die Sieben erzogen.
Treue: Meine Treue gilt Daenerys Targaryen.
Avatar: Tamsin Egerton

Geschichte: Ich wurde als drittes Kind in die Familie Bannstein geboren, war allerdings die erste Tochter meiner Eltern, was für große Freude sorgte. Natürlich war es wichtig Söhne zu haben um das Erbe zu sichern, aber eine Tochter war ebenso wichtig, um Beziehungen zu anderen Häusern aufzubauen oder zu sichern. Meine Eltern waren also überglücklich, als ich zur Welt kam, dass sie mit mir allerdings allerhand Probleme haben würden, davon ahnten sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Ich wurde in den ersten Jahren sehr umsorgt und bekam viel Aufmerksamkeit, was ich, soweit ich mich daran erinnern kann, sehr genoss. Ich forderte die Aufmerksamkeit sogar und machte mich schon sehr früh bemerkbar. Selbst als nach mir noch weitere Kinder geboren wurden, fünf wurden geboren, drei überlebten, erhielt ich die Aufmerksamkeit, denn mein Vater erhoffte sich mit seiner erstgeborenen Tochter eine wichtige Allianz schließen zu können. Er sorgte dafür, dass ich die besten Kleider trug und eine sehr gute Erziehung und Ausbildung erhielt. Natürlich förderte er auch meine zwei Schwestern so, doch hatte ich immer das Gefühl etwas Besonderes zu sein.
Je älter ich wurde, desto selbstbewusster wurde ich auch. Ich war von mir selbst sehr überzeugt und sprach immer aus was ich dachte, ganz zum Missfallen meines Vaters. Ich brachte ihn damit nicht nur einmal in große Verlegenheit. Er hatte große Probleme damit, mich irgendwo mit hinzunehmen, denn ich hielt meinen Mund nie, doch er hatte keine andere Wahl, denn er musste mich zeigen. Ich war ein sehr hübsches junges Mädchen und wenn er mich jemals verheiraten wollte, so müsste er die anderen Lords davon überzeugen, dass ich eine gute Partie war. Nahm man nur meine Herkunft und mein Aussehen, war ich das sicher, doch mein vorlautes Mundwerk schreckte viele Lords ab. Sie wollten für ihre Söhne guterzogene Frauen. Das war ich allerdings nicht. Ich wollte eben nicht nur schön sein, sondern die Welt auch wissen lassen, dass ich klug war. Mich meinem Mann zu unterwerfen und so zu tun, als wäre ich dumm und nur schön anzusehen, das war schon als junges Mädchen nichts was ich tun wollte. Ich hatte andere Vorstellungen von meinem Leben.
Denn durch meinen Vater hatte ich gesehen was Macht und Einfluss (wenigstens im kleinen Maße) bedeutete. Ich wollte Macht und Einfluss und nicht nur die Frau eines mächtigen Mannes sein. Ich wollte selbst bestimmen können wie ich mein Leben führte und was ich tat. Natürlich wusste ich, dass ich heiraten müssen würde, doch ich wollte einen Mann, der mich respektierte und mir meine Freiheit gab. So einen Mann gab es in Westeros allerdings allem Anschein nach nicht, denn mein Vater suchte vergebens nach einem Lord der bereit war, seinen Sohn mit mir zu verheiraten. Und so waren meine jüngeren Schwestern schon vor mir verheiraten und ich mit 19 Jahren die unverheiratete Schande meines Hauses. Ich fristete ein unendlich tristes Dasein auf unserem Familiensitz und wurde von meinem Vater nirgendwo mehr mit hingenommen. Er zeigte mich nicht mehr, versuchte damit einen möglichen Ehemann zu finden, doch mein großes Mundwerk hatte sich herum gesprochen. Ich saß also jeden Tag nur da und erfreute mich an den Blumen in unserem Garten und den Büchern in unserer Bibliothek. Ich war oft traurig und sehnte mich nach der Welt, ich sehnte mich nach den Festen und nach der Aufmerksamkeit, doch ich hatte keine Wahl, eine Flucht von hier war unmöglich und wohin hätte ich schon gehen sollen?
Irgendwann war meinem Vater das unmögliche gelungen. Er hatte einen Zweitgeborenen gefunden, dem er mich versprach, ohne dass wir einander jemals gesehen hatten. Ich war frustriert und wurde noch frustrierter, als ich ihn kennenlernte. Er war nicht sonderlich klug und sah in mir wohl nur ein Gebärobjekt, sein zukünftiges Eigentum, so jedenfalls behandelte er mich. Es war mein Glück, dass ein Krieg ausbrach und er in das Heer der Lennisters berufen wurde. Währenddessen schmiedete ich einen Plan wie ich dieser jetzt schon verhassten Ehe entfliehen konnte und ich hatte einen waghalsigen Plan. Ich hatte von Daenerys Targaryen gehört, die in Essos ein Heer um sich scharte und das war genau das wonach ich suchte. Ich hielt nicht viel von Männern an der Macht, denn mein Bruder, der eines Tages der Lord unseres Hauses werden würde, war ein ziemlicher Dummkopf und auch wenn ich meinen Vater ehrte und sogar sehr schätzte, war auch er in vielen Dingen nicht von seinem Kopf gelenkt. Eine Frau würde das besser machen. Frauen waren ohnehin eigentlich dazu geschaffen ein Land zu regieren. Sie waren klüger, gerechter und würden das Land sicher nicht ständig in irgendwelche Kriege stürzen nur um sich größer und mächtiger zu fühlen. Ich wollte mich also Daenerys anschließen, doch alleine konnte ich sicher nicht nach Essos reisen. Ich brauchte Begleiter, dass ich allerdings Niemanden bei mir daheim bitten konnte, war mir bewusst. Ich ritt also, unter dem Vorwand meinem Verlobten in den schweren Zeiten des Krieges beistehen zu wollen, zum Feldlager der Lennisters. Ich hatte schon immer ein gutes Gefühl dafür gehabt wer sich leicht beeinflussen ließ und so sammelte ich einige Leute um mich, die mit den Lennisters und Joffrey als König nichts anfangen konnten und floh mit ihnen in einer Nacht und Nebel Aktion in Richtung Essos.
Es war eine lange und beschwerliche Reise, aber sie hatte sich gelohnt, denn ich stieß schon bald auf das Heer von Daenerys Targaryen und schloss mich ihr an. Ich hatte aus den Männern die mir gefolgt waren eine eingeschworene Gruppe gemacht, die sich auf das Kämpfen verstand und mich mit ihren Schwertern schützte, denn sie alle hatten genug Ehre um eine junge Frau nicht bloß ihrem Schicksal zu überlassen. Viele von ihnen hatten auf eine Rückkehr der Targaryens gehofft und waren glücklich darüber einen Weg nach Essos gefunden zu haben. Meine Männer halfen dabei die Unbefleckten zu befreien und ich erlangte langsam einen Namen.

Persönlichkeit: Ich bin eine Frau die schon von klein auf wusste was sie wollte und das weiß ich auch heute noch. Ich bin sehr selbstbewusst und auch wenn es die Stellung einer Frau eigentlich nicht erlaubt, sage ich was ich denke und scheue mich nicht davor in Gegenwart von Männern eine kontroverse Meinung preiszugeben. Dafür beharre ich dann aber auch sehr stark in meiner Meinung und bin durchaus sehr stur. Ich habe eine sehr hohe Meinung von mir selbst und von Frauen die wissen was sie wollen. Von Männern an der Macht halte ich allerdings nicht sehr viel. Die Meisten von ihnen sind viel zu dumm um irgendetwas richtig zu führen und sind nur auf sich selbst und ihren Penis bedacht. Meiner Meinung nach sollten Männer gar nicht an der Macht sein, denn alles was sie tun ist das Land in Kriege stürzen. Das ist auch der Grund warum ich Daenerys Targaryen folge. Ich folge ihr, weil ich glaube dass sie Westeros besser führen kann als ein Mann und hoffe gleichzeitig durch sie an Einfluss zu kommen.
Ich lasse mir nicht gern sagen was ich zu tun und zu lassen habe und so widersetzte ich mich auch dem Willen meines Vaters und lief meinem Verlobten davon. Das allerdings tat ich nicht ohne noch ein paar Männer aus dem Lennisterheer auf meine Seite zu ziehen. Alleine konnte ich schließlich nicht bis nach Essos reiten. Ich brauchte Bedienstete und Helfer. Ich lasse nämlich gerne Dinge für mich erledigen und mache mir eher selten selbst die Hände schmutzig. Ich stamme aus einem guten Haus und habe eine hervorragende Erziehung genossen, sodass ich weiß was sich für eine Lady gehört, auch wenn ich diese Grenzen und Regeln gern zu meinen Gunsten ausdehne.











Name: Das ist deine Wahl
Alter & Geburtsjahr: 21- 28 Jahre, geboren also 278 AL -271 AL
Haus: Es sollte ein Haus aus den Westlanden sein.
Herkunft: Von deinem Familiensitz.
Wohnort: Das ist deine Wahl
Standort: Auf der Reise nach Astapor
Tätigkeit: Du bist der Zweitgeborene deines Hauses und hast zuletzt im Krieg für die Lennisters gekämpft, was du daraus machst, ist deine Sache.
Religion: Du glaubst an die Sieben, wie intensiv dein Glaube allerdings ist, darfst du selbst entscheiden
Treue: Derzeit deine Wahl, auf Dauer wird es aber Daenerys Targaryen werden.

Geschichte: In deiner Geschichte bist du eigentlich recht frei. Es stehen nur einige Eckpfeiler fest. Du bist der Zweitgeborene deines Hauses, du kommst aus den Westlanden, du wirst mit Milah verlobt ohne sie vorher gesehen zu haben und du kämpfst im Krieg für die Lennisters. Außerdem läuft Milah dir weg. Den Rest deiner Geschichte darfst du dir selbst ausdenken. Für die Zukunft hätte ich allerdings schon eine Vorstellung. Gekränkt durch die Flucht deiner Frau bist du sehr erfolgreich im Kampf und steigst im Ansehen. Dir ist das allerdings nicht genug, du willst hören warum sie floh und hörst schon bald, dass sie in Astapor bei Daenerys ist. Da du eher schlicht gestrickt bist, machst du dich ohne groß darüber nachzudenken auf den Weg nach Astapor und triffst dort wirklich auf Milah. Ihr kommt zum ersten Mal dazu, wirklich miteinander zu sprechen. Du bist ganz anders als du dich bei eurem ersten Treffen gegeben hast, nämlich du selbst und nicht so wie dein Vater dich gern hätte. Ihr kommt einander schnell näher und empfindet viel füreinander. Du gibst für Milah dein Leben in Westeros auf und schließt dich Daenerys Targaryen an.
Persönlichkeit: Wie schon erwähnt bist du eher einfach gestrickt. Du warst nie der Klügste, verstehst dich aber sehr wohl auf das Kämpfen. Du bist eigentlich sehr freundlich, versuchst vor deinem Vater aber immer hart und unnahbar zu sein. Du willst deinen Vater beeindrucken und ihn davon überzeugen, dass du ein genauso guter Lord wärst, wie dein großer Bruder. Du nimmst also in Allem die Sichten deines Vaters an, das ist auch der Grund warum du Milah gegenüber bei eurem ersten Treffen sehr kühl bist. Den Rest deiner Persönlichkeit würde ich gerne dir überlassen, da du dich damit wohlfühlen musst










Wunschavatar: Philip Winchester (ungern verhandelbar)

Beziehung der Charaktere: Sie waren verlobt, Milah ist weggelaufen, du suchst nach ihr, findest sie in Astapor und die Beiden finden zueinander. Wie schnell das allerdings abläuft und wann die Beiden sich eingestehen, dass sie mehr für einander fühlen, können wir gerne gemeinsam besprechen
Zukunft der Charaktere: Sie unterstützen Daenerys bei ihrem Kampf um den Thron und werden zu sehr treue Gefolgsleuten.
Probepost oder Probeplay? Ein Alter würde mir reichen
Was ist mir wichtig? Mir wäre es wichtig, dass ich verstehe was ich lese, klar ich schreibe auch nicht perfekt und habe sicher den ein oder anderen Fehler in meinen Posts, aber ich möchte eben schon verstehen was ich lese. Eine bestimmte Postinglänge erwarte ich nicht, es kommt eben auch immer ganz auf den Partner an, allerdings verlange ich schon mehr als nur ein paar Zeilen, sonst ist das Antworten so schwer und ein richtiges Play kann sich einfach nicht entwickeln. Mein letzter Verlobter ist leider viel zu schnell wieder gegangen, ich hoffe du bleibst länger
Meine letzten Worte an dich: Ich freue mich schon auf dich und all die Ideen die wir gemeinsam entwickeln können


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