Zeitraum
4. & 5. & 6. Umdrehung, Jahr 300 AL


Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.
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• Daenerys Targaryen verliert ihren Verstand durch eine noch unentdeckte Vergiftung •
#1

Familie Schwarzhain sucht ihre Mitglieder

in Familie 23.08.2017 16:36
von Bryden Schwarzhain | 116 Beiträge








Name: Lucas & Bryden Schwarzhain
Alter & Geburtsjahr: 25, geboren 275 AL & 26 (bald 27), geboren 273 AL
Haus: Schwarzhain
Herkunft: Rabenbaum
Wohnort: Winterfell & Rabenbaum
Standort: Winterfell, Norden & Rabenbaum
Tätigkeit: Gardist des Nordens, Leibwächter von Robb Stark & Vorsitz des Hauses Schwarzhain, auf dem besten Wege Lord zu werden
Religion: Glaube an die alten Götter
Treue: Robb Stark, den Tullys
Avatar: Henry Cavill & Jack Lowden

Geschichte:
Geboren wurde ich als zweiter Sohn des Hauses Schwarzhain. Ich wurde nur 1 1/2 Jahre später als mein älterer Bruder geboren und wir wurden gemeinsam unterrichtet. Während mein Bruder dazu erzogen wurde eines Tages Lord des Hauses zu werden, erlebte ich eine recht ruhige aber harte Erziehung zu einem Ritter. Ich trainierte öfter und länger am Tag als Bryden es tat. Auch wenn mein Bruder einen erschreckenden Ehrgeiz an den Tag legte sowohl das Kämpfen als auch die Politik perfekt zu beherrschen. Bryden und ich waren die perfekten Gegner füreinander. Wir waren uns beide nicht zu Schade dafür uns gegenseitig blaue Flecke zu verpassen oder uns beide anzuspornen noch größere Wagnisse einzugehen.
Doch während Bryden noch mehr Unterricht in der Politik genoss, brachte ich mir noch weitere Waffen bei. Nachdem ich das Schwert beherrschte, war der Bogen dran, danach die Lanze und schließlich probierte ich mich auch an einem Speer. Aber die letzten beiden sah ich eher als Zeitvertreib als eine wirkliche Waffe. Ich war ein unglaublich guter Reiter und liebte es mit meinem Pferd durch die Wälder zu reiten und irgendwann entdeckte ich auch das Jagen für mich. Ich verbrachte ein Großteil meiner Freizeit mit dem Jagen, dem Reiten und dem Kämpfen und irgendwann sah man es auch meiner Statur an. Ich war nicht viel größer als mein älterer Bruder aber wir hätten nicht unterschiedlicher sein können. Während Bryden eher nach unserem Vater strebte, kam ich nach dem Vater unserer Mutter. Brydens Haar war golden und meins braun wie Holz.
Mit der Geburt unserer Geschwister änderte sich einiges und der strenge Blick unserer Eltern entspannte sich ein wenig. Ich konnte mehr Abenteuer erleben und besuchte häufiger naheliegende Dörfer und deren Kneipen. Ich war schon immer ein lauter Geselle gewesen und bildete mir etwas auf mich ein. Ich trank, prahlte und lachte. Und ich handelte mir gerne Ärger ein. Ich spielte um das Geld, was ich zur Verfügung hatte, verlor Wetten und wurde des häufigeren in eine Schlägerei verwickelt. Doch das war nicht das, was mich störte sondern viel mehr der tadelnde Blick, wenn mein Vater davon Wind bekam und mich rügte, dass ich sein schlechtester Sohn sei. Ja, meine Geschwister kamen alle samt nach meinem Vater nur ich war der Wildfang meiner Mutter. Meine einzige Reaktion war trotzig zu reagieren und nichts daraus zu lernen.
Mit der Zeit zog ich mich immer mehr von Zuhause zurück, was nichts mit meinen Geschwistern, sondern viel mehr mit meinem Vater zu tun hatte. Unsere häufigen Streitereien nervten mich und ich hatte kein Interesse daran weiterhin vor Augen geführt zu bekommen, dass ich mehr wie Bryden sein sollte. Ich war nun mal nicht mein Bruder und ließ das meinen Vater auch häufig spüren. Meine Wut, die ich darüber empfand,
ließ ich in meinem Waffentraining raus, was mich zu einem brutalen und starken Gegner machte.
Als der Krieg ausbrach und sich Haus Schwarzhain loyal auf die Seite von Robb Stark stellte, war ich einer der vordersten Kämpfer. Ich mochte vielleicht nicht viel Ahnung von Politik und den gesellschaftlichen Themen haben aber wusste ich doch wenigstens, wie ich mein Schwert in einer Schlacht einzusetzen hatte. Ich hatte ein besonderes Auge für meine Kameraden und wirbelte wie ein wildgewordenes Tier durch die Reihen der Gegner. Ich war bereit mein Leben für die Männer zu opfern, die loyal an meiner Seite standen und das schien Eindruck bei unserem König zu machen. Nach den Kriegen und der Hochzeit von Robb Stark bat er mich in die Garde des Nordens und treten und ihn mit nach Winterfell zu begleiten. Ich musste nicht lange überlegen, um ihm zu zustimmen. Ich hatte kein sonderlich großes Interesse daran meinen Vater wieder unter die Augen zu treten und nichts weiter als Verfehlungen zu leisten. Ich konnte nicht ahnen, dass er bereits schwer krank war.
Der Norden gefiel mir. Er war genau so rau und hart wie ich es war. Ich fühlte mich wohl an der Seite von Robb Stark und mir machte das Leben hier Spaß. Ich fühlte mich vollends erfüllt in meiner Pflicht den König zu beschützen und zu beraten und wenn es sein musste auch seine Frau. Roslin kam schließlich auch aus den Flusslanden und so fühlte ich mich mit ihr auf eine besondere Art und Weise verbunden.


Vor bald 27 erblickte ich auf Rabenbaum das Licht der Welt. Ich war das erste Kind meiner Eltern und das ich ein Sohn geworden war, erfreute Beide sehr. Von dem Tag meiner Geburt an war mir also meine Zukunft vorbestimmt. Ich würde Lord werden und somit war auch vorbestimmt worauf in meiner Erziehung wert gelegt wurde. Schon als kleiner Junge musste ich höfische Umgangsformen erlernen und befolgen, ich musste mich immer gut benehmen und höflich sein, darauf achten was ich sagte. Schon sehr früh wusste ich, was es bedeutete ein Lord zu sein. Auch wenn ich als Junge noch von einem anderen Leben träumte. Nur anderthalb Jahre nach mir wurde mein Bruder Lucas geboren. Ich träumte oft davon, wie wir gemeinsam die Sieben Königslande bereisten und zu gefeierten Rittern werden würden, die auf jedem Turnier unschlagbar Seite an Seite kämpften. Unsere alte Nan hatte uns oft solche Geschichten erzählt, von Rittern in strahlenden Rüstungen, die einen ehrenvollen Namen hatten und beliebt beim Volk waren. Natürlich gab es auch solche Geschichten über Lords, doch waren die meist nicht so spannend und wenn ich erst Lord war, könnte ich nicht mehr heroisch an der Seite meines Bruders kämpfen. Wenigstens glaubte ich das als Kind, denn das Land hatte gerade erst eine Rebellion hinter sich und lag gerade im Frieden da. Das Jahre später erneut ein Krieg ausbrechen sollte, daran dachte zu dem Zeitpunkt Niemand. Am wenigsten ein kleiner Junge, der eigentlich davon träumte ein berühmter Turnierritter zu werden. Und so gab ich mir im Kampftraining immer besonders viel Mühe. Ich schwang am liebsten das Breitschwert, auch wenn es einige Jahre dauerte bis ich kräftig genug dazu war es richtig zu schwingen, doch ich war ehrgeizig und wollte es lernen. Und wie alles was ich wirklich lernen wollte, gab ich mir so lange Mühe, bis ich es konnte.
Während Lucas und ich vom Alter her noch recht nah beieinander lagen, kam unser nächster Bruder ungefähr fünf Jahre nach mir zur Welt. Hoster, doch mein Vater sorgte dafür, dass das Haus Schwarzhain genug Erben hatte. Nach Hoster folgten noch Edmund, genannt Ben, Alyn, Bethyna und Robert. Bethyna war die einzige Tochter und damit war sie für unseren Vater besonders wertvoll. Sie war die einzige, die er sicher irgendwann aus Rabenbaum raus bekommen würde, weil sie heiraten würde. Meine Brüder würden nur mit Glück irgendwann den Familiensitz verlassen. Das bedeutete für mich nur mehr Verantwortung. Ich würde mich um meine sechs Brüder kümmern müssen und wenn mein Vater früher verstarb als erwartet, würde ich auch einen geeigneten Mann für meine Schwester finden müssen. Ich wusste was das bedeutete und verstand langsam aber sicher warum mein Vater manchmal so nachdenklich war. Auch ich zerbrach mir schon in meiner Jugend den Kopf darüber, wie ich meine Familie versorgen können würde. Ich ließ mir von meinem Vater all die Dinge zeigen, die wichtig waren. Wenn er mir etwas beibrachte, war ich stets aufmerksam und sog förmlich alles auf, was mein Vater mir erklärte. Ich war wissbegierig und auch wenn es nicht mein Traum war Lord zu werden, so war es doch meine Zukunft und ich wollte meiner Familie eines Tages ein gutes Oberhaupt sein.
In meiner Jugend verbrachte ich viel Zeit mit Lucas. Er war nicht nur mein Bruder, sondern auch mein bester Freund. Außerhalb der Familie Freunde zu finden, viel mir schwer. Ich verließ mich eher auf Allianzen, die geschlossen worden waren. Ich würde selbst Verbindungen für unser Haus schaffen, wenn es meine Zeit war. Ich wusste wie wichtig es für ein Haus war gute Verbindungen und Verbündete zu haben, auf menschlicher Ebene aber fiel es mir reichlich schwer. Ich war eben in vielerlei Hinsicht zu stur und zu verbissen. Mit Mädchen hatte ich es auch immer schwer, denn im Vergleich zu meinem Bruder Lucas war ich doch recht klein, auch wenn ich eigentlich normal groß war. Die Frauen schwärmten deshalb immer mehr für ihn und so war ich auch mit 26 noch nicht verheiratet und hatte zu dem Zeitpunkt auch noch keine Dame in Aussicht. Natürlich konnte das nicht auf Dauer so bleiben, doch der Krieg und all die Ereignisse die darauf folgten gaben mir etwas Zeit. Außerdem hatte ich andere Sorgen, denn langsam aber sicher wurde unser Vater alt. Schon bevor die Tullys sich entschlossen an der Seite von Robb Stark in den Krieg zu ziehen. Und als guter Vasalle führte ich unsere Männer natürlich hinter ihnen in den Krieg. In dieser Zeit dachte ich wenig an Zuhause. Ich versuchte meine Männer gut in die Pläne der Feldherren einzubringen und war bemüht darum gut zu kämpfen. Lucas schaffte es in der Gunst des Königs des Nordens sogar so weit nach oben, dass er es in dessen Garde berufen wurde. Es war eine große Ehre für unsere Familie. Und auch ich schlug mich im Kampf recht gut und konnte schlussendlich von mir behaupten, meinen Teil dazu beigetragen zu haben. Nach dem Krieg allerdings ging es zurück in die Flusslande, zurück nach Rabenbaum, wo mein schwer kranker Vater mich erwartete. Auch meine Mutter war mittlerweile von ihrem Alter gezeichnet, doch sie war längst nicht so gealtert wie mein Vater, der nun fast nur noch im Bett lag. Ich übernahm den Vorsitz unseres Hauses und war zum ersten Mal in meinem Leben wirklich an Rabenbaum gebunden. Natürlich war ich nie oft von hier fort gewesen, doch jetzt war ich auf dem besten Wege der Lord des Hauses zu werden und so würde ich auf unserem Familiensitz bleiben. Doch jetzt wo ich Lord werden würde, musste ich mich darum kümmern möglichst bald eine Lady zu finden um eigene Erben zu haben. Und ich musste mich um meine Geschwister kümmern und um meine Eltern.


Persönlichkeit:
Ich bin ein lauter Geselle. Wenn ich eine Schenke betrete oder ich in einen Raum mit einer Feier oder Freunden komme, hört man mich immer kommen. Ich trinke gerne und viel Alkohol, wenn ich mit meinen Freunden unterwegs bin und lege mich auch gerne mal mit fremden Männern an. Ich bin waghalsig und handle meistens bevor ich nachdenke. Ich lasse nichts so leicht auf mir sitzen und bin äußerst leicht zu provozieren und reagiere schließlich auch sehr impulsiv.
Ich bin zwar klug aber interessieren mich keine politischen Spiele. Ich nutze meine Intelligenz lieber, um sie im Kampf zu schärfen und immer wachsam zu bleiben. Ich bin kein Mann der großen Worte und es fällt mir schwer die passenden Worte zu finden, aber wenn ein Mann vor einer Schlacht aufbauende Worte braucht, bin ich der erste, der welche findet.
Ich bin stets sehr loyal und den Menschen, die ich liebe auch sehr anhänglich. Ich bin ein familienbewusster Mensch und ich würde für sie sterben. Doch ich kann auch sehr nachtragend sein und es fällt mir schwer zu verzeihen. Dahingehend bin ich wirklich stur. Es fällt mir schwer, wenn jemand Kritik an mir äußert diese hinzunehmen und meine Fehler zu überdenken. Ich bin von mir selbst überzeugt und mit einem gesunden Selbstbewusstsein gesegnet, was mich schon einige Male in Schwierigkeiten gebracht hat.
Ich bin ein durchaus humorvoller Mann und sehe alles erst einmal nicht so ernst und lache darüber. Ich kann sogar über mich selbst lachen und nehme es anderen nicht krumm, wenn sie im Scherz etwas schlechtes über mich sagen. Doch wenn man - und diese war sehr schnell überschritten - eine Grenze überschritt, wurde ich wütend und wie schon erwähnt nachtragend.
Für Fehler, die nicht einmal zwingend ich getroffen hatte, nahm ich die Schuld auf mich. Ich war schon immer der Sündenbock in unserer Familie gewesen und das würde sich vermutlich nicht so schnell ändern. Auch bin ich sehr aufopferungsvoll und bin bereit mich für Männer in Schlachten zu opfern, damit sie überleben könnten und wir den Sieg nach Hause bringen. Ich habe oftmals das wirkliche Ziel vor Augen, auch wenn man dafür noch einige Schritte gehen müsste.

Ich bin sehr stur, damit sollte ich wohl anfangen, wenn ich meine Persönlichkeit beschreibe, denn diese Sturheit zieht sich durch mein gesamtes Sein. Manchmal ist eine gewisse Sturheit in meinen Augen durchaus etwas Gutes, denn sie zeigt Beharrlichkeit und Ausdauer. Doch manchmal ist die Sturheit einem auch nur im Weg. Sie verhindert dass man sich mit einem geliebten Menschen aussöhnen kann oder wird gar zur Eitelkeit. Ich trage meine Sturheit mit mir und versuche immer das Beste daraus zu ziehen, auch wenn es mir nicht immer gelingen will. Neben meiner Sturheit, besitze ich aber durch aus andere Charaktereigenschaften, die mich bestimmen. Ich bin von klein auf sehr pflichtbewusst. Als erstgeborener Sohn war mir mein Weg immer vorbestimmt und so war ich mir auch meiner Pflichten schon früh bewusst. Das Erlernen und Erfüllen meiner Pflichten gehe ich mit vollem Ehrgeiz und Elan an.
Meine Familie und meine Heimat sind für mich das Wichtigste. Man kann mich wohl durchaus als Familienmensch bezeichnen, denn für meine Familie würde ich alles tun. Das war es auch, was mir an Robb Stark so imponierte. Er hat, um seine Schwestern und seinen Vater zu befreien, einen Krieg begonnen. In seiner Position hätte ich wohl ähnlich gehandelt. Ich empfinde es als große Ehre im Namen eines Mannes gekämpft zu haben, dem die Loyalität gegenüber der Familie noch etwas bedeutet. Dennoch ist die Bindung zu meiner Heimat, den Flusslanden, stärker. Hätten die Tullys sich im Krieg nicht Robb Stark, sondern einem anderen König angeschlossen, so wäre ich ihnen bedingungslos gefolgt und hätte eben so erbittert und pflichtbewusst gekämpft. Ich werde meiner Heimat gegenüber stets loyal sein und den Tullys, wenn nötig, bis in den Tod folgen.
Auch meine Religion ist für mich sehr wichtig. Im Gegensatz zu den meisten Bewohnern der Flusslande glaube ich nämlich an die alten Götter des Waldes. Das Haus Schwarzhain steht damit sehr alleine auf weiter Flur. In den Flusslanden wird eigentlich zu den Sieben gebetet, doch wir aus dem Haus Schwarzhain sind in der Hinsicht vielleicht etwas stur geblieben, beweisen damit allerdings auch wie treu wir sind, denn wir glauben an unsere Götter, auch wenn unser Wehrholzbaum längst tot ist.
Das wir an unserem Glauben festgehalten haben und die meisten der Flussländer nicht, hat zu einem großen Streit mit dem Haus Bracken, unseren Nachbarn geführt. Wir stammen Beide vom Blut der ersten Menschen ab und haben uns mit den Andalen verbunden, statt uns vernichten zu lassen. Wir konkurrierte um den Thron der Flusslande als sie noch unabhängig waren. Diese Fehde zieht sich nun schon über Generationen, aber in der Hinsicht kommt meine Sturheit eben auch wieder durch. Ich kann sie ebenso wenig leiden wie all die Generationen vor mir. Mein Glaube allerdings symbolisiert für mich auch meine Wurzeln und zeigt meine Verbindung zu den ersten Menschen.












Name: Hoster Schwarzhain
Edmund (genannt Ben) Schwarzhain
Alyn Schwarzhain
Bethany Schwarzhain
Robert Schwarzhain

Alter & Geburtsjahr: 21, geboren 278 AL
17, geboren 282 AL (Zwilling von Alyn)
17, geboren 282 AL (Zwilling von Edmund)
15, geboren 284 AL
12, geboren 287 AL

Haus: Schwarzhain
Herkunft: Rabenbaum
Wohnort: Rabenbaum
Standort: vermutlich Rabenbaum
Tätigkeit: Ritter sein
Seefahrt erlernen (soll eines Tages Kapitän werden)
Reist als Barde durch die Flusslande
Gepflogenheiten und Pflichte einer Lady erlernen
Rabenbaum auf den Kopf stellen

Religion: Glaube an die alten Götter des Waldes
Treue: Robb Stark, den Tullys

Geschichte: Die Geschichte sind nur kurze Abrisse davon, wie wir uns deine Geschichte vorstellen. Den Rest kannst du beliebig erweitern. Deiner Kreativität ist keine Grenze gesetzt!

Du bist der dritte Sohn von Tytos Schwarzhain und damit ein weiteres Kind in der Erbfolge. Da allerdings vor dir schon zwei Brüder geboren wurden, ist die Chance für dich eines Tages Lord zu werden sehr gering. Du lernst deshalb mehr die Pflichten eines Ritters und wirst schon früh Knappe eines Ritters der Flusslande. Du kommst eher nach deinem älteren Bruder Lucas und versuchst in seine Fußstapfen zu treten. Auch er ist ein Ritter und du versuchst ihm in nichts nachzustehen. Du hast im Krieg der Könige an der Seite deiner Brüder gekämpft und dir mit deinen 21 Jahren einen gewissen Ruf erkämpft. Du bist nach dem Krieg erst einmal mit zurück nach Rabenbaum gekommen. Wie du deine weitere Geschichte planst, ist deine Entscheidung.

Ihr seid Zwillinge und so ist eure Geschichte in der Kindheit recht ähnlich. Ihr ward unzertrennlich und habt die meisten Dinge gemeinsam ünternommen. Allerdings zeigte Edmund schon früh eine Begeisterung für die Seefahrt, während Alyn sich eher für das Singen interessierte. Und so trennten sich eure Wege hier zum ersten Mal. Jeder von euch hat ein eigenes Ziel vor Augen, unzertrennlich seid ihr trotzdem, wenn ihr irgendwo zusammen seid. Während Edmund auf dem besten Wege ist einer der besten Kapitäne zu werden, die die Flusslande zu bieten haben, reist Alyn als Bade durch die Flusslande und ersingt sich seinen Unterhalt.


Du wurdest unter vier älteren Brüdern groß und das merkt man dir auch an. Du wolltest immer bei allem dabei sein, was deine Brüder auch erlebt haben und sahst es nicht ein, sowas nicht tun zu dürfen, nur weil du als ein Mädchen geboren wurdest. Deine Brüder hast du häufiger zu Dummheiten angesteckt, als sie dich. Beispielsweise hast du Lucas mal überredet dich mit in eine Schenke zu nehmen, damals warst du gerade mal 10. Trotzdem kamst du auch in den Genuss einer Erziehung, die einer Lady würdig war und du weißt heute nun, was sich für eine Lady gehört und was nicht. Trotzdem hast du viel Unsinn im Kopf und willst immer und überall dabei sein. Bryden nervst du schon regelrecht, wenn er seine Aufgaben erledigt und willst dir von ihm alles beibringen lassen, wie man ein Haus führt.

Du bist der jüngste Spross der Familie und wirst deshalb anders behandelt, als deine anderen Geschwister und dessen bist du dir bewusst. Du bist ein kleiner verzogener Junge, der sich darauf ausruht, dass deine Mutter sich schon um alles kümmert und wenn sie nicht, dann einer deiner Brüder. Du bist frech und vorlaut anderen gegenüber aber kannst auch den lieben und unschuldigen Jungen spielen. Dennoch führst du eine gute Beziehung zu deinen Geschwistern und alle lieben dich. Jeder in Rabenbaum hofft, dass sich dein Verhalten bessert, wenn du erst einmal den Schwertkampf erlernt hast.


Persönlichkeit:
Auch beim Charakter hoffen wir natürlich auf deine Kreativität, möchten aber ein paar Vorgaben und Anregungen geben.

Du kommst auch im Charakter ziemlich nach Lucas und bist sehr auffällig, aber ebenso loyal und vertrauenswürdig. Da du als dritter Sohn geboren wurdest und somit weder Erbe des Hauses, noch der erste Ritter unter deinen Brüdern bist, willst du dich immer beweisen. Du willst Anerkennung und versuchst immer der Beste zu sein und die Anderen auszustechen. Trotzdem ist dir nichts wichtiger als deine Familie. Du hältst viel von Ehrlichkeit und weißt dich mit Worten zu behaupten. Nachdem Lucas Gardist im Norden geworden ist, willst auch du eine wichtige Position haben und sehnst dich nach etwas Bedeutendem.

Du bist sehr selbstbewusst und eine starke Persönlichkeit. Das ist es auch, was dich am Meisten von deinem Zwilling unterscheidet. Natürlich seid ihr euch in vielen Dingen ähnlich, doch du bist eher der Kämpfer, der Stärkere, der Sturkopf (der ganz eindeutig in der Familie liegt). Du liebst die Freiheit, die für dich auf den Planken eines Schiffes zu finden ist und die Weite die die Flusslande dir auf seinen vielen Flüssen bieten kann. Auch du hängst sehr an deiner Familie, besonders an deinem Zwillingsbruder. Du bist auf dem besten Wege Kapitän zu werden und hast dementsprechend sehr viel Mumm.


Im Vergleich zu deinem Zwillingsbruder bist du eher ruhig. Nicht zurückhaltend, aber du zeigst deine Persönlichkeit auf eine andere Weise. Schon früh hast du ein Interesse für die Künste gezeigt und dein Talent im Gesang bewiesen. Auch du hast das Kämpfen gelernt, dich allerdings nie wirklich dafür interessiert. Viel besser gefallen haben dir die Geschichten die eure Nann euch erzählt hat. Schon früh bist du angefangen Lieder von diesen Geschichten zu singen. Du hast dich dazu entschieden Barde zu werden. Deine Familie hatte damit kein Problem. Du bist eher ein Freigeist und genießt es durch die Flusslande zu ziehen und neue Bekanntschaften zu machen. Allerdings zieht es dich immer wieder zu deiner Familie zurück, denn deine Familie ist dir sehr wichtig.

Du bist die einzige Tochter der Familie und ein kleiner Wirbelwind und Sturkopf (eindeutig ein Familiending ). Du wusstest von Anfang an was du wolltest und auch wenn du es wirklich genießt die Lady des Hauses zu sein, war es für dich nie verständlich, warum du nicht all die Dinge tun durftest, die deine Brüder auch machen durften. Besonders deine zwei ältesten Brüder litten oft unter deiner Neugier, da du quasi an ihnen geklebt hast, weil du alles wissen und sehen wolltest, denn nur weil du ein Mädchen bist, hält dich das nicht davon ab das Leben in all seinen Facetten zu erforschen. Du bist ein sehr stolzes Mädchen und erfüllst alle Klischees einer wahren Lady. Werte wie Loyalität und Liebe zur Familie sind dir sehr wichtig.

Du bist der Jüngste im Bunde der Schwarzhains und weil du der Jüngste bist, wurdest du schon immer wie der kleine Prinz behandelt worden. Das nutzt du natürlich voll für dich aus. Du genießt es in vollen Zügen tun und lassen zu können was du möchtest. Es gibt nicht viele Regeln an die du dich halten musst, denn deine Brüder haben gute Vorarbeit geleistet und dir in vielen Wegen den Weg frei gemacht. Auch das nutzt du voll aus. Du bist oft sehr eigensinnig und stur, nutzt alles zu deinem Besten aus, würdest deiner Familie damit allerdings nie schaden. Denn auch wenn du sehr verzogen bist, liebst du deine Familie so wie sie dich liebt. Du bist derzeit Knappe und alle hoffen, dass du durch deine Ausbildung zum Ritter irgendwann ruhiger wirst.










Wunschavatar: Die Avatare sind nur Vorschläge und können beliebig verändert werden. Wir behalten uns dennoch das Vetorecht vor.



Bradley James



Fionn Whitehead



Aneurin Barnard



Lilly James



Skandar Keynes

Beziehung der Charaktere: Wir sind Geschwister und haben alle eine recht gute Beziehung zueinander.
Zukunft der Charaktere: Das hängt wohl individuell von jedem Geschwisterkind ab. Aber Anschluss würde bestimmt überall existieren und schön wäre es natürlich, wenn sich die Geschwister auch ab und an mal sehen
Probepost oder Probeplay? Ein alter genügt
Was ist mir wichtig? Wichtig ist uns, dass du Interesse und Ideen mitbringst. Wir haben großes Verständnis dafür, wenn du mal länger mit einer Antwort auf einen Post brauchst oder Verpflichtungen im RL einfach gerade nicht zulassen, dass du schreibst. Wir haben beide auch immer mal wieder etwas zu tun und hoffen da auch auf dein Verständnis. Ansonsten hab einfach Spaß!
Unsere letzten Worte an dich: Wir freuen uns natürlich sehr auf dich! All die oben angegeben Geschichten sind Richtlinien und können beliebig erweitert, verändert etc. werden. Wir wollen eurer Fantasie keine Grenzen setzen.


zuletzt bearbeitet 23.08.2017 17:19 | nach oben springen

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