Zeitraum
7. & 8. & 9. Umdrehung, Jahr 300 AL


Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.
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Dringend gesucht werden: Robb Stark, Jaime Lannister, Cersei Lannister, Margaery Tyrell, Oberyn Martell, Daario Naharis, Bronn, Manke Rayder, Tormund Riesentod, Sandschlangen, Wildinge, Sklaven und Mitglieder der Nachtwache und viele mehr.

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• Daenerys Targaryen verliert ihren Verstand durch eine noch unentdeckte Vergiftung •
#1

When I first met you, I honestly didn´t know you were gonna be this important to me

in Liebe 29.10.2017 22:50
von Leonette Tyrell | 307 Beiträge



Der Suchende



• Lady Tyrell von Rosengarten • glücklich verheiratet • verheimlichte ihre Affäre •




Name: Leonette Tyrell
Alter & Geburtsjahr: 23 Jahre, geboren im Jahre 277 AL
Haus: Haus Tyrell (Hochzeit), Haus Fossowey von Ziderhall (Geburt)
Herkunft: Zidehall, Weite
Wohnort: Rosengarten, Weite
Standort: Rosengarten, Weite
Tätigkeit: Lady von Rosengarten, Mutter, Ehefrau
Religion: Glaube an die Sieben
Treue: Renly Baratheon

Geschichte: Seit ich ein Kind war, war mein späteres Leben klar. Ich sollte, sobald ich alt genug war, Garlan Tyrell heiraten. Ich hatte mich schon lange mit dem Gedanken abgefunden in einer arrangierten Ehe zu leben. Meine Mutter schwärmte häufig davon, dass ich so gut verheiratet wurde. Ich konnte nicht recht sagen, ob ich mich auf die Hochzeit und die Ehe freute. Alles wirkte so erzwungen und vorher bestimmt, dass ich nicht glaubte, jemals glücklich zu werden. Mein Verdacht bestätigte sich, als ich mit meiner Vater und meinem Bruder nach Königsmund reisen durfte. Dort lernte ich den jungen Aslan Lennister kennen. Es war wie Liebe auf den ersten Blick und wir verbrachten jede freie Sekunde miteinander, die wir übrig hatten. Ich verliebte mich so sehr in ihn und wollte die Verlobung zu Garlan Tyrell loslösen. Aslan setzte mir die Idee in den Kopf, dass wir einfach fortlaufen sollten, heiraten bevor es jemand verhindern konnte. Ich stimmte ihm zu aber bevor wir fortlaufen konnten, fanden mein Bruder und mein Vater heraus, was ich vorhatte und hielten mich auf. Ich wurde umgehend nach Ziderhall zurückgeschickt. Aber ich schwor mir selber nicht aufzugeben und Aslan wiederzusehen. Er versprach mir Briefe zu schicken und sehnsüchtig wartete ich jeden Tag darauf, dass ich einen Brief bekam. Aber so war es nicht und mit der Zeit glaubte ich, dass Aslan nur mit mir schlafen wollte und mir die Liebe vorgeheuchelt hatte. Mein Herz brach ein zweites Mal aber mit der Zeit heilte es und meine Mutter beschloss, dass es nun für die Eheschließung mit Garlan Zeit wäre. Ich stimmte ihr zu und fuhr mit viel Aufregung nach Rosengarten. Garlan bekam ich den Abend vor der Hochzeit nicht zu sehen sondern erst vor dem Traualtar. Meine Befürchtungen, dass ich einen hässlichen oder grauenvollen Mann bekommen würden, verschwanden auf einen Schlag. Garlan war einer der schönsten Männer, die ich jemals gesehen hatte und in der Sekunde, als wir uns in der Septe das erste Mal sahen, war mir bewusst, dass ich ihn sehr lieben könnte.
Doch die ersten Wochen nach der Hochzeit versetzten mir einen Dämpfer. So sanft und liebevoll Garlan auch mit mir war, wenn wir das Bett teilten, blieb er doch nie über Nacht und unterhielt sich auch nicht mit mir, wenn wir nicht gerade miteinander schliefen. Ich fühlte mich unglaublich einsam in Rosengarten. Auch wenn ich eine treue Freundin bei mir hatte, die ich schon seit Kindertagen kannte, wollte ich doch wieder nach Hause. Ich freundete mich jedoch schnell mit Margaery an, der ich mein Herz ausschüttete. Sie wusch daraufhin Garlan den Kopf, dass er seiner Ehefrau mehr Zeit schenken sollte und das tat er tatsächlich auch. Wir verliebten uns so sehr ineinander und ich konnte mir ein Leben nicht anders vorstellen. Nach einigen Wochen wurde ich sogar schwanger aber verlor das Kind nach einigen Wochen. Das war der Moment, als Garlan und ich uns das erste Mal auseinander lebten und distanziert voneinander wurden.
Wie es das Schicksal wollte, traf einige Tage nach meiner Fehlgeburt ein Gesandter aus Königsmund ein. Doch dieser war in Begleitung von Aslan Lennister. Ich glaubte meinen Augen nicht und in einem Moment der Ruhe gestand ich ihm, wie wütend und verletzt ich war, dass er mir keinen einzigen Brief geschickt hatte. Doch Aslan meinte, dass ich nie auf einen Brief reagiert hätte. Er hatte viele Wochen lang einen Brief geschrieben. Da wurde uns bewusst, dass meine Eltern uns manipuliert hatten und so wallten alte Gefühle wieder auf. Ich ließ mich auf Aslan ein und führte eine heimliche Beziehung zu ihm, von der Garlan nichts ahnte.
Einige Umdrehungen später ereilte mich das Schicksal erneut und ich wurde schwanger. Aber dieses Mal konnte ich nicht mit Gewissheit sagen, dass der Vater wirklich Garlan war. Ich hielt es vor meinem Mann lange geheim doch dann gestand ich ihm meine Schwangerschaft. Einige Tage später bei einem heimlichen Besuch von Aslan sagte ich es auch ihm. Ich dachte, ich könnte nicht glücklicher werden aber einige Tage später begann Garlan aus dem heiteren Himmel eine Affäre und war sich nicht zu schade, sie vor den Augen der gesamten Gesellschaft zu führen. Er brach mir jedes Mal das Herz, wenn er mit ihr irgendwo auftauchte oder wieder verschwand. Man zerriss sich das Maul über unsere Ehe. Ich biss die Zähne zusammen und sagte mir jedes Mal, dass meine Liebe zu Garlan stark genug war, dass auszuhalten. Und ich wusste, dass ich ihn immer lieben würde, egal was er tat. Und was auch immer ihn dazu bewegte sich eine Mätresse zu halten, ich war stark genug für uns beide das auszuhalten. Ich würde ihn niemals aufgeben und einer anderen die Chance geben ihn ganz für sich zu haben.
Kurz darauf schloss sich Garlan den Truppen von Renly Baratheon an und ich begleitete ihn, auch wenn meine Schwangerschaft schon weit fortgeschritten war. Im Lager setzten die Wehen beinah zwei Monate früher ein. Aber dennoch gebar ich einen lebenden Sohn. Er war noch sehr schwach. Ich hatte so sehr gehofft, dass sich alles ändern würde, wenn ich Garlan seinen Sohn zeigte. Aber er blickte ihn nur kurz an und schickte mich dann fort. Aber mit der Geburt von Renly Tyrell änderte sich alles. Er war nun das wichtigste in meinem Leben und ich hatte jeden Tag Angst, dass meine kleiner Knirps nicht überleben könnte. Es zerrte stark an meinen Nerven und meiner körperlichen Verfassung. Endlich wieder in Rosengarten angekommen, besuchte Aslan mich wenige Tage später, um einen Blick auf seinen Sohn zu werfen. Er gestand mir, dass er mit mir fortlaufen wollte und ich Renly und meine wichtigsten Sachen packen sollte. Nach den ganzen Verletzungen, die Garlan mir zugefügt hatte, glaubte ich es sei der richtige Weg. Ich bereitete den ganzen Tag alles heimlich vor. Aber kurz bevor ich mit Renly aufbrechen wollte, schaute ich noch einmal auf ein Gemälde von Garlan und mir. Und in dem Moment wurde mir bewusst, dass ich nicht dazu fähig war Rosengarten und Garlan zu verlassen. Er war mein Leben, meine Liebe, er war alles für mich. Ich konnte mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Es machte mir mehr Angst und fügte mich mehr Schmerz zu, als wenn ich bei ihm in der Nähe blieb und zusah wie er mich betrog. So beendete ich die Beziehung zu Aslan unter Tränen und so verschwand er aus meinem Leben wie ein Schatten, der nie existiert hatte.
Einige Wochen später erwartete ich Garlan zurück. Ich freute mich so sehr ihn wiederzusehen. Die Umdrehungen ohne ihn waren eine pure Qual gewesen. Aber er überraschte mich, als er ein Baby in den Armen hielt und sie mir als seine Tochter vorstellte, entstanden aus der Affäre von ihm. Ich dachte, er hätte mir bereits das Herz herausgerissen aber das machte alles nur noch viel schlimmer. In einem Streit darüber gestand Garlan mir, dass er Renly Tyrell nicht mal ansehen konnte, weil er sich nicht sicher war, ob es sein Sohn war. Und dass er alles über mich und Aslan wusste.
Das war einer der Gründe warum unsere Ehe wieder schwieriger wurde aber wir wollten wieder einen Weg zueinander finden. Es gelang mir seine Bastardtochter zu akzeptieren, als ich sie weinen hörte und keine Amme in der Nähe war, um sie zu trösten. Ich wollte einem Baby nicht verwehren geliebt zu werden. Sie würde nie meine eigene Tochter sein aber ich wollte ihr ein möglichst normales Leben bieten.
Die Wochen, die vergingen, zeigte Renly immer mehr Ähnlichkeit zu seinem Vater. Er bekam blonde Locken und die Augen von Garlan. Auch mein Ehemann erkannte das und so näherten wir uns wieder an. Ja, wir wurden endlich eine Familie und Garlan und ich waren uns sicher, dass wir niemals wieder voneinander getrennt sein wollten oder uns solch ein Leid antun wollten.
Garlan war gezwungen mit unserem engen Freund Jeremias Hightower in dessen Heimat zu reisen, weil man dort die Anwesenheit eines Tyrell brauchte. Doch schnell wurde uns in Rosengarten klar, dass es sich dabei um einen Hinterhalt handelte, denn wenige Stunden nachdem mein Ehemann abgereist war, wurde mein geliebtes Zuhause von Lennister-Soldaten überrannt und eingenommen. Meine Freundin Lenila Hewett und mich sperrte man in meinen gemächern ein aber wenigstens hatte ich meinen Sohn bei mir. So lange bis einer der Soldaten ihn mir wegnahm. Am nächsten Tag sollte ich erfahren, wer hinter dieser Belagerung steckte und es war niemand geringeres als Aslan Lennister. Ich hasste ihn dafür, dass er mir meinen Sohn weggenommen hatte aber ich wusste auch, dass er bei all den Lennister Männern bei ihm am sichersten seien würde ... so lang bis ich einen anderen Sohn gebären würde. Es war mir klar, dass die Lennisters ein Druckmittel gegen meine Familie und mein Haus haben wollte und das hatten sie indem sie das einzige männliche Baby des Hauses entführten. Willas hatte kein Kind und Loras war es wegen seinem Eid verwehrt. Renly Tyrell war der Erbe Rosengartens und nun in den Händen der Lennisters.
Durch eine Befreiungsaktion von Jeremias und Garlan gelang es Lenila und einigen anderen die Flucht und wir konnten Königsmund erreichen. Ich wollte jedoch zurück und meinen Sohn nicht in den Händen der Feinde lassen. Garlan teilte meinen Schmerz und verstand meine Ruhelosigkeit. Aber er war nüchterner als ich und wusste, dass wir an die Zukunft denken mussten. Er hatte den Gedanken aufgegeben, dass wir Renly Tyrell jemals wiedersehen würden aber ich wollte mit jeder Phase meines Körpers meinen Sohn zurück erlangen. Dennoch führten Garlan und ich unser Eheleben weiter. In den wenigen Stunden, die wir das Bett teilten, konnte ich die Angst und meine Sorgen vergessen. So lang bis ich erneut schwanger wurde. Ich tat mich schwer dieses Kind zu akzeptieren, wo ich doch bereits eins hatte, was nun die Hilfe seiner Mutter brauchte. Wie konnte ich Renly im Stich lassen, um sein Geschwisterkind großzuziehen?

Persönlichkeit: freundlich | liebevoll | gütig | frech | damenhaft | klug | durchsetzungfähig | loyal | ruhig | stark |




Der Gesuchte



• Ritter • zweitgeborener Sohn • geliebter Ehemann •




Name: Garlan Tyrell
Alter & Geburtsjahr: 27 Jahre, geboren im Jahr 272 AL
Haus: Haus Tyrell
Herkunft: Rosengarten
Wohnort: Rosengarten
Standort: Königsmund
Tätigkeit: Ser und Vater sein
Religion: Glaube an die Sieben
Treue: Renly Baratheon

Geschichte: Du wurdest im Jahre 272 AL in Rosengarten als zweiter Sohn von Maes Tyrell geboren. Dein älterer Bruder ist Willas Tyrell und deine jüngeren Geschwister Loras und Margaery Tyrell. Du wurdest gut erzogen und im Gegensatz zu deinem älteren Bruder nicht darauf getrimmt einmal der Lord dieses Hauses zu werden. Dennoch genosst du eine gute Erziehung und lerntest den Umgang mit Waffen. Du bist ein außerordentlich guter Schwertkämpfer aber Loras übertrifft dich im Umgang mit der Lanze.
In deinem Leben hat sich sehr früh entschieden, dass du einmal mich heiraten würdest. Du schienst nie ganz glücklich mit dieser Aussicht, schließlich kanntest du mich auch nicht. Du gingst gerne ins Bordell und schämtest dich auch nie dafür. Schließlich konnte man als Mann so etwas tun. Von dem verhinderten Skandal, dass ich mit einem Lennister durchbrennen wollte, bekamst du nichts mit. Meine Eltern konnten die Gerüchteküche zum schweigen bringen, bevor sie richtig anfing. Als die Hochzeit immer näher rückte und du mich schließlich zum ersten Mal am Tag unserer Hochzeit sahst, warst du beinah erleichtert, da du schlimmeres erwartet hattest. Doch du tatest dich mit einer arrangierten Ehe schwer. Am Anfang gingst du mir aus dem Weg und wolltest nichts weiteres als einen Erben haben. Du widmetest dich den Dingen an denen du Freude hattest und die dir Spaß machten. Du verbrachtest mehr Zeit mit deinen Brüdern als mit mir. Zu mindestens bis Margaery dir den Kopf wusch und dir einredete, dass du mehr Zeit mit mir verbringen solltest, dass ich nicht so unglücklich war. Tatsächlich kamst du auch und wir verbrachten Zeit miteinander. Du begannst dich ebenso wie ich dich in mich zu verlieben und konntest nicht glauben, dass du die Liebe deines Lebens in einer arrangierten Ehe finden konntest. Neben der Zeit, die mit mir verbrachtest, unterstütztest du deinen Vater und Willas bei den Geschäften des Hauses Tyrell und warst so auch einige Mal in der Weite unterwegs. Im ersten Jahr unserer Ehe wurde ich schwanger aber ich verlor recht früh das Kind. Du warst deswegen sehr traurig und konntest eine gewisse Enttäuschung nicht verbergen, dass du kein Vater wurdest. Du liebtest mich zwar aber es verletzte dich auch. Und als du mir die Wahrheit sagtest, setzte ich mich unter Druck dir ein Kind zu schenken und wir distanzierten uns zum ersten Mal voneinander. Gleichzeitig war ich aber froh, dass du mir gegenüber so ehrlich warst.
So kam es auch einmal, dass ein Gesandter aus Königsmund eintraf und von meiner alte Liebe begleitet wurde. Du wusstest natürlich nichts davon und behandeltest den Mann mit viel Respekt und Freundlichkeit. Du ahntest nicht, was sich kurz darauf zwischen Aslan und mir abspielte. Ich wollte dieses Fehler zwar nicht wiederholen aber Aslan gab mir das Gefühl, dass es mir nie übel nehmen würde, wenn ich ihm kein Kind schenken würde. Und so fühlte ich mich zu ihm hingezogen, da er mich nahm, wie ich war. So kam es, dass ich von Aslan nicht ablassen konnte und wir begannen eine Affäre zu führen.
Ich dachte ich stellte mich geschickt an und niemand würde bemerken, dass ich auch mit Aslan das Bett teilte. Lange Zeit bekam es auch niemand mit. Aber kurz nachdem ich erneut schwanger wurde, beobachtetest du Aslan und mich wie wir uns einen heimlichen Kuss schenkten. Von da an wurdest du sehr distanziert und kühl zu mir. Du wolltest mit mir über diese Verletzung nicht sprechen und zogst dich zurück. Du interessiertest dich sogar für eine andere Frau und führtest offen vor meinen Augen eine Affäre mit ihr. Sie wurde einige Umdrehungen (Monate) nach mir schwanger, doch davon wusstest nur du und mir erzähltest du nichts.
Als Renly Baratheon sich zum rechtmäßigen König ausrief, zogst du gemeinsam mit ihm in die Schlacht und ich begleitete dich. So distanziert und schwer es für uns auch war, wollten wir dennoch beinander sein und auch wenn du nichts sagtest, warst du froh, dass ich bei dir war. Während ich viel von unserem Sohn schwärmte, schwiegst du, denn schließlich wusstest du, dass dieser Sohn vielleicht gar nicht von dir war sondern von Aslan. Als ich einige Wochen zu früh die Wehen bekam und ein Frühchen auf die Welt brachte, fürchtetest du den Zorn der Götter und hofftest, dass das Bastardkind deiner Affäre ein Sohn werden würde, von dem du wissen konntest, dass es wirklich deiner war.
Wir beide nannten unseren vermeidlichen Sohn nach unserem König Renly. Du hieltest ihn nur einmal in deinen Armen und konntest nicht wirklich eine Bindung zu ihm aufbauen. Dennoch hattest du Angst um ihn und dass er sterben könnte. Also schicktest du mich, denn ich litt auch schwer an den Komplikationen während der Geburt, zurück nach Rosengarten. Du konntest mit dem Gedanken nicht leben mich so gebrechlich zu sehen und auch einen Sohn von einem anderen Mann großzuziehen. Du warst dankbar für die Ablenkung des Krieges. Als du neben Renly Baratheon siegreich in Königsmund eingezogen bist, erfuhrst du von der Geburt deiner Bastardtochter. Gleichzeitig hörtest du auch, dass Aslan Lennister nun eine Frau hatte. Das ließ dich stutzen. Du kehrtest nach Rosengarten zurück, wo ich dich erwartete. In der Zwischenzeit hatte ich mich von Aslan losgelöst, weil ich mir ein Leben ohne dich nicht vorstellen konnte und niemals ertragen würde. Als wir wieder aufeinander trafen, warst du mir immer noch sauer und konntest mir nicht verzeihen. Du holtest deine Bastardtochter zu dir und erwartetest, dass ich sie anstelle ihrer leiblichen Mutter wie ein eigenes Kind großziehen würde.
Deine Ehe zu Leonette verbesserte sich schließlich, als du von Woche zu Woche sahst, wie ähnlich Renly Tyrell dir plötzlich wurde. Du wusstest plötzlich, dass du ihn immer lieben würdest, egal wer sein leiblicher Vater war. Renly war dein Sohn und würde es immer bleiben. Du musstest schließlich wegen einer Angelegenheit mit dem Erben des Hauses Hightower nach Altsass reisen. Bei deiner Ankunft wurde dir mitgeteilt, dass Rosengarten überfallen wurde. Du wolltest sofort zu deiner Frau und deinen Kindern aber Jeremias hielt dich dazu an taktisch klug vorzugehen. So plantet ihr eine gut durchdachte Rettungsaktion und es gelang euch Lenila, Leonette und einige weitere zu befreien. Allerdings nicht deinen Sohn und nur deine Tochter. Leonette erzählte dir kurze Zeit später, was passiert war.
Du leidest sehr unter dem Verlust deines Sohnes aber du bist der stärkere in der Ehe und konntest sehr schnell erkennen, was hier am logischsten war. Du erkanntest, dass ihr Renly vermutlich nie wieder sehen würdet und wusstest, dass ihr neue Kinder bekommen müsstest. Du wolltest das Leonette jedoch nicht so sagen und erkanntest, dass sie die Ablenkung im Ehebett brauchte und genoss. Allerdings so lang bis sie dir verriet, dass sie schwanger war. Du hoffst natürlich auf einen weiteren Sohn auch wenn du befürchtest, dass Renly Tyrell dann sein Leben verliert.

Persönlichkeit: • freundlich • ruhig • realistisch • liebevoll • streng • fürsorglich • loyal • gelassen • klug • familienbewusst • ehrenvoll • galant • nachtragend • stur •




Meine Vorstellungen






Wunschavatar: Toby Regbo - nicht verhandelbar
Beziehung der Charaktere: Du bist mein Ehemann. Unsere Ehe wurde arrangiert. Anfangs war unsere Beziehung sehr unterkühlt aber dann näherten wir uns an und verliebten uns ineinander. Wir sind füreinander die Liebe des Lebens und würden es nicht ertragen einander zu verlieren. Auch wenn wir beide durch Verletzungen momentan sehr distanziert voneinander sind, ändert das nichts an der Intensität unserer Gefühle.
Zukunft der Charaktere: Bisher ist noch nicht ganz klar, was mit Renly Tyrell passieren wird und ich habe mir noch keine Gedanken über das Geschlecht des Babys gemacht.
Probepost oder Probeplay? Ein Probepost wäre erwünscht.
Was ist mir wichtig? So ... *hüpft mal schnell in die Sicht ihres PBs* Ich fordere keine bestimme Wortanzahl aber mir wäre es wichtig, dass wir in einem gemeinsamen Play nicht nur Zweizeiler schreiben. Ich würde mir wünschen, dass wir aufeinander eingehen. In welcher Erzählperspektive du schreibst, ist mir egal. Ich selber poste in der »Ich-Perspektive«.
RL geht immer vor und ich bin ein sehr geduldiger Schreiber. Wenn es bei dir also mal länger dauert, ist das kein Problem. Ich verstehe, wenn du mal wichtigeres vor hast. Gleichzeitig würde ich mir dieses Verständnis auch von dir wünschen, wenn ich mal nicht kann.

Meine letzten Worte an dich: Bring Spaß und Freude mit!


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Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Addam Marbrand
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