Zeitraum
Jahr 301 AL


Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.
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#1

The heart wants what it wants

in Liebe 07.03.2018 14:36
von Addam Marbrand | 12 Beiträge








Name: Addam Marbrand
Alter & Geburtsjahr: 26 Jahre, geboren 274 AL
Haus: Haus Marbrand
Herkunft: Aschmark, Westlande
Wohnort: Casterlystein, Westlande
Standort: Casterlystein, Westlande
Tätigkeit: Ritter, Erbe, Ehemann
Religion: Glaube an die Sieben
Treue: Tommen Baratheon
Avatar: Luke Pasqualino

Geschichte: Ich wurde als einziger Sohn geboren. Der Ehe meiner Eltern entsprangen nur noch einige Mädchen. Deswegen legten meine Eltern besonders großen Wert auf meine Sicherheit. Sie fürchteten stets, dass mir etwas geschehen könnte und Haus Marbrand ohne Erbe bleiben würde. Doch ich wurde immer älter und wissbegieriger. Ich scherte mich nicht um die Sorgen meiner Eltern und schnell wurde Aschmark zu klein für mich. Mit 10 Jahren kam ich als Knappe nach Casterlystein. Ich war zu klein und zu schwach ein wirkliches Schwert schwingen zu können aber das hielt mich nicht auf es zu erlernen.
In Casterlystein lernte ich nicht nur wie man kämpfte sondern ich lernte auch Aslan Lennister kennen, der von der ersten Sekunde an mein bester Freund wurde. Wir setzten uns Flausen in den Kopf. Als wir noch Kinder waren, handelte es sich dabei um Streiche oder Spiele. Aber je älter wir wurden, desto tollkühner wurden unsere Unternehmungen. Doch mit meinem zunehmenden Alter kehrte ich immer mehr in meine Heimat zurück, um das Geschäft meines Vaters zu erlernen. Es war mir sehr wichtig, dass ich einmal ein guter Lord werden würde, der sein Land kannte. Ich genoss die Zeit bei meiner Familie und ich war stets traurig, wenn ich sie verlassen musste. Aber wusste ich doch, dass ich dann Aslan wieder sehen würde und wir unsere Abenteuer weiterhin bestreiten konnten. Egal, ob in Casterlystein oder sonst wo.
Als ich zum Ritter geschlagen wurde und ich aus meiner Knappschaft befreit war, änderte sich nochmal einiges. Ich konnte mehr Zeit in meiner Heimat verbringen aber ich hatte auch ein Verdienst und gab es nur zu gern in Schenken oder Bordellen aus. Oder aber für meine Ausrüstung.
So oft es meine Pflichten zuließen, verbrachte ich Zeit mit Aslan. Neben unseren draufgängerischen Abenteuern hatten wir aber auch viele ernste Gespräche, die wir aber stets hinter geschlossener Tür führten, da wir beide nicht wollten, dass jemand die tiefsten Geheimnisse unseres Herzens kannten. So erfuhr ich auch, dass er sich in die älteste Fossowey-Tochter verliebt hatte und mit ihr fortlaufen wollte. Und ich stand ihm bei, als er sie verließ. Ja, wenn sie keine Frau gewesen wäre, hätte ich sie zum Duell herausgefordert, um die Ehre meines Freundes zu retten.
Der Krieg, der folgte, lenkte uns beide ab. Es war das erste Mal für mich, dass ich tötete. Ich führte viele Gespräche mit Aslan darüber. Es fiel mir anfangs nicht leicht aber dann verlor ich dieses Etwas in mir, dass mich hatte zögern lassen. Der Krieg machte eine Seite an mir wach von der ich schon immer wusste, dass sie existiert. Ich war ein geborener Kommandant. Ich wusste, wie ich die Männer begeistern sollte. Außerdem war ich ein guter Stratege und Tywin betraute ich damit einige Truppen zu führen. Ich war stolz meinem Haus einen solchen Namen zu machen.
Dennoch verloren wir und Renly Baratheon gewann erstmals den Kampf um den eisernen Thron. Aber Tywin war nicht dumm. Er arrangierte die goldene Kompanie und wir warteten in Casterlystein auf den richtigen Moment. Endlich hatte ich wieder die Gelegenheit mit Aslan zu sprechen, der mittlerweile Vater geworden war aus seiner Affäre mit Leonette, von der ich immer noch nicht sonderlich viel hielt. Dennoch freute ich mich für ihn bis er erzählte, dass sie sich ein für alle mal von ihm getrennt hatte. Wieder war ich kurz davor ihr einen Drohbrief zu schreiben aber ich riss mich zusammen.
Bei dem Angriff von Rosengarten kehrte Aslan nicht allein zurück. Er hatte seinen Sohn bei sich und kehrte zu seiner mittlerweile zweiten Ehefrau heim. Ich war währenddessen auch verlobt worden. Mit einer Rotfest. Mein Vater hatte diese Ehe arrangiert und ich beschwerte mich nicht. Es war die Pflicht eines jeden Erben Kindern zu bekommen.

Persönlichkeit: Ich bin direkt und draufgängerisch, die wohl beiden ersten Beschreibung, die man mir zugute kommen lässt. Ich habe gelernt, dass es nicht viel bringt, um den heißen Brei rumzureden. Deshalb kann man immer mit einer ehrlichen Antwort von mir rechnen. Ich kann trotzdem Geheimnisse für mich behalten und bin treu meinen Freunden und meiner Familie gegenüber. Ich bin ein geschickter Kämpfer und darum kann man mich wohl auch als arrogant und eingebildet halten. Aber ich lasse mich davon nicht blind machen und sehe meine Fehler auch ein, um mich zu verbessern, ich bin also kritikfähig. Dennoch kann ich sehr stur und stolz sein und gebe nur ungern zu, dass ich im Unrecht war. Ich kann keine Kompromisse schließen. Wenn ein Mann den Tod verdient hat, dann sofort und nicht, dass er sein Leben lang eingesperrt wird.
Wenn ich in Gruppen unterwegs bin, möchte ich mir stets ihrer Aufmerksamkeit bewusst sein. Ich geb es zu. Ich bin aufmerksamkeitsgeil. Dadurch bin ich auch ein recht lauter und forscher Mann. Ich lache über jeden Spaß, denn ich bin humorvoll. Beschmutzt jemand jedoch die Ehre von mir, meiner Familie oder meinen Freunden werde ich sehr feindselig und rachsüchtig.
Ich bin ein geborener Kommandant. Ich bin charismatisch und geschickt. Männer folgen mir blind in eine Schlacht, weil ich dieses gewisse Etwas habe, was mir ihr Vertrauen und ihre Treue schenkt.
Durch meine vielen Schwestern bin ich aber auch einfühlsam und vertrauenswürdig. Ich habe stets ein offenes Ohr. Mit Frauen gehe ich stets sanft und behutsam vor, denn ich möchte niemals einer Frau wehtun, das würde gegen meine Ehre sprechen und ich bin sehr ehrenvoll. An die Liebe glaube ich nicht wirklich. Ich sehe, was sie Aslan angetan hat und diesen Schmerz will ich nie erleiden müssen. Ich bin sehr mitfühlend und das ließ mich die Trennung von Aslan und Leonette auch schwer mitnehmen.











Name: freiwählbar
Alter & Geburtsjahr: ca. 20-24 Jahre
Haus: Bürgerliche
Herkunft: Westlande
Wohnort: Casterlystein, Westlande
Standort: Casterlystein, Westlande
Tätigkeit: Kammerzofe oder ähnliches
Religion: Glaube an die Sieben
Treue: Tommen Baratheon

Geschichte: Du stammst aus einfachen Verhältnissen und bist eins von vielen Kindern. Bereits deine Mutter arbeitete als Kammerzofe oder ähnliches in Casterlystein und brachte dich mit, als du alt genug warst. So hast du dir selber eine Stellung dort erarbeitet.
Du bist trotz deines »hohen« Alters noch unverheiratet, was vielleicht daran liegen mag, dass du gutes Geld verdienst und somit deine Familie auch versorgst (du kannst dir aber auch einen eigenen Grund überlegen.)
Wir begegnen uns schließlich in Casterlystein. Vielleicht haben wir uns schon zuvor gesehen aber da bist du mir nie wirklich aufgefallen. Du beginnst mich durch deine Art zu faszinieren und ich suche immer häufiger deine Nähe, obwohl ich schon verheiratet bin.

Was du in deiner Kindheit erlebt hast oder was du über den Krieg und die Könige denkst, ist ganz dir überlassen.

Persönlichkeit: Du bist eine recht moderne Frau. Klug und schön aber weißt, wann du lieber still sein solltest, um nicht der Ungnade von anderen zum Opfer zu fallen. Du bist bescheiden und sehnst dich nicht wirklich danach zum Adel anzugehören. Du bist sehr liebevoll und kämpferisch. Den Rest überlasse ich dir










Wunschavatar: Tamla Kari - ungern verhandelbar
Beziehung der Charaktere: Du bist meine wahre Liebe.
Zukunft der Charaktere: Zunächst führe ich eine heimliche Affäre mit dir, die wir auch gut verheimlichen können. Aber aus welchem Grund auch immer oder ob mein Sturkopf das so will, werde ich mich von meiner Frau trennen wollen, um dich zu heiraten. Diese Hochzeit liegt jedoch in einiger Ferne und wäre realistisch, wenn Rosemary und ich schon Kinder haben.
Probepost oder Probeplay? Ein alter Post würde mir reichen
Was ist mir wichtig? So ... *hüpft mal schnell in die Sicht ihres PBs* Ich fordere keine bestimme Wortanzahl aber mir wäre es wichtig, dass wir in einem gemeinsamen Play nicht nur Zweizeiler schreiben. Ich würde mir wünschen, dass wir aufeinander eingehen. In welcher Erzählperspektive du schreibst, ist mir egal. Ich selber poste in der »Ich-Perspektive«.
RL geht immer vor und ich bin ein sehr geduldiger Schreiber. Wenn es bei dir also mal länger dauert, ist das kein Problem. Ich verstehe, wenn du mal wichtigeres vor hast. Gleichzeitig würde ich mir dieses Verständnis auch von dir wünschen, wenn ich mal nicht kann.

Meine letzten Worte an dich: Bring Spaß und Freude mit!

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