Zeitraum
1. & 2. & 3. Umdrehung, Jahr 301 AL


Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.
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#1

A girl to die for

in Liebe 15.03.2018 13:45
von Aegon Targaryen | 843 Beiträge








Name: Aegon Targaryen
Alter & Geburtsjahr: 23, geboren 277 AL
Haus: Targaryen
Herkunft: Drachenstein
Wohnort: Ich habe derzeit keinen festen Wohnort
Standort: Astapor
Tätigkeit: Berater von Daenerys sein
Religion: Ich glaube an die alten Götter
Treue: Daenerys Targaryen
Avatar: Alexander Ludwig

Geschichte: Eines Nachts zog ein großer Komet über Königsmund. Er entging auch dem Prinzen Rhaegar Targaryen nicht. Er war davon überzeugt, dass dieser Komet den verheißenen Prinz ankündigte. So lange schon warteten er und Elia Martell auf einen Sohn, war ihr erstes Kind doch eine Tochter gewesen. Doch die Sterne meinten es gut mit den Beiden und Elia empfing in dieser Nacht ein Kind, das der verheißene Prinz werden sollte. Dieser Prinz war ich. Aegon Targaryen.
Auch wenn mein Start ins Leben sehr verheißungsvoll war und eine große Zukunft für mich bereit hielt, sollte es alles ganz anders kommen. Mein Großvater, der Irre König, wurde immer wahnsinniger, sodass sich bald eine Revolte im Land erhob. Geführt wurde diese Rebellion von Robert Baratheon, dem Usurpator. Er war es der meinen Vater bei der Schlacht am Trident tötete und dem mein ewiger Hass und meine ewige Verachtung gilt. Robert und seine Anhänger rissen alles an sich was meiner Familie gehörte, bis sie kurz vor Königsmund standen. Einen Teil der Familie hatte mein Großvater bereits nach Drachenstein geschickt, doch behielt er meine Schwester, meine Mutter und mich in Königsmund um sich die Loyalität Dornes zu sichern. Nur durch einen ausgeklügelten Trick konnte man Rhaenys und mich aus der Stadt bringen. Wir wurden gegen andere Kinder ausgetauscht. Wer sie waren weiß ich bis heute nicht, ich weiß nur dass sie grausam getötet wurden, während Rhaenys und ich getrennt wurden und leben durften. Auch meine Mutter fiel diesen grausamen Mördern zum Opfer, sowie auch der Teil der Familie, der auf Drachenstein war. Die Targaryen Dynastie hatte ausgelöscht werden sollen.
Meine Schwester kam zu unserem Onkel nach Dorne, während man mich noch weiter wegbrachte. Nämlich nach Essos. Zunächst kam ich in die Obhut von Illyrio Mopatis. Er kümmerte sich eine Weile um mich, bis ein geeigneter Ziehvater für mich gefunden wurde. Der im Exil lebende Lord Jon Connington nahm sich meiner an. Auch wenn er dafür seinen Tod vortäuschen musste und man das Gerücht verbreitete, er hätte sich zu Tode getrunken, nahm er all das hin um meinen Vater zu rächen, der sein Freund gewesen war.
Unter Jon Connington, dem nun als „Greif“ bekannten Mann, lernte ich nicht nur Essos kennen. Er lehrte mich nicht nur die gemeine Zunge, sondern auch Hoch Valyrisch, sowie Bastard Valyrisch und die Akzente aus Pentos, Tyrosh, Myr und Lys. Ich spreche sogar ein paar Worte des Volantischen Dialekts. Auch bin ich geübt in der Mathematik und dem Singen. Doch ich lernte nicht nur die Künste des Kopfes, sondern ich lernte auch zu kämpfen. Mein Ziehvater lehrte mich das Kämpfen mit dem Schwert, den Faustkampf. Ich lernte es zu jener Zeit auf unserem Schiff der „Scheuen Maid.“.
Auf diesem Schiff nämlich wuchs ich auf, doch übte ich in jedem Hafen den wir ansteuerten. Ich ging oft in die Bibliotheken und las Bücher über die Kriegsführung, über meine Vorfahren. Ich lernte all die Generationen vor mir kennen. Ich war ein Targaryen und das machte mich stolz. Doch nicht nur das Blut der Targaryens floss durch meine Adern. Ich hatte auch das kämpferische Blut der Martells in mir und durch meinen Ziehvaer hatte ich das Herz und den Verstand eines Greifs von Greifenhorst. Man nannte mich auch den „jungen Greif“.
Doch meine Ausbildung hatte ein höheres Ziel. Ich wollte nicht nur Rache für meine Familie, sondern ich wollte den Thron zurückerobern. Mir gehört der Eiserne Thron, nicht dem Usurpator. Ich würde wieder nach Westeros gehen und meinen Anspruch auf den Thron geltend machen. Es gab immer noch genug Häuser die sich den Targaryens anschließen würden, wenn sie zurück kamen. So jedenfalls erzählte man es sich hier in Essos.
Eines Tages jedoch drangen andere Gerüchte an mein Ohr. Rhaenys und ich waren nicht die letzten der Targaryens. Meine Tante Daenerys und mein Onkel Viserys lebten ebenfalls noch. Meine Tante wurde mit einem Dothraki verheiratet. Vermutlich um eine Armee hinter sich scharen zu können. Ich verfolgte was man über sie erzählte. Auch bekam ich mit, dass mein Onkel starb. Er war kein wahrer Drache gewesen, war er doch durch heißes Gold gestorben. Ein wahrer Drache starb nicht durch Hitze oder Feuer. Meine Tante jedoch lebte und war den Gerüchten zufolge schwanger. Ich wollte zu ihr um mich mit ihr zu verbünden, als mich das Gerücht ereilte, dass ihr Mann und ihr Kind verstorben sein. Jetzt wollte ich sie erst recht finden. Wo sie allerdings war, konnte ich nicht genau ausmachen. Und so machten sich Jon, ein paar treue Begleiter und ich uns auf den Weg. Wir mussten Daenerys finden, denn nur gemeinsam könnten wir uns das zurück holen, was man uns genommen hatte.
Wir trafen letztlich in Qarth auf meine Tante, wo ich mich ihr gegenüber zu erkennen gab. Lang genug hatte ich im Geheimen gelebt und nicht von mir Reden gemacht, das aber sollte sich jetzt ändern. Ich wollte meine Tante bei ihrem Anliegen unterstützen. Schon lange war mir klar gewesen, dass ich nicht auf den Eisernen Thron steigen wollte. Ich hätte es getan, weil mein Erbe es von mir verlangte und ich meine Pflichten immer mit vollem Ehrgeiz und wahrem Pflichtbewusstsein erfülle. Doch war mir der Gedanke meine Tante auf dem Thron zu sehen und ihr lediglich als Berater zu dienen wesentlich angenehmer. Ich wollte mich ihr gegenüber beweisen und reiste nach Westeros. Zum Einen um in Königsmund zu spionieren, zum Anderen um Myrcella Baratheon zu entführen.
Doch hatte ich nicht viel Zeit mich in Königsmund umzusehen, denn Renly Baratheon überfiel die Stadt und ich musste ebenso fliehen, wie die Bewohner und der Baratheon-Lennister-Clan. Mein Plan schien gescheitert, bis mir Gerüchte darüber zu Ohren kamen wohin die ehemalige Königsfamilie geflohen war. Denn entgegen der weitverbreiteten Meinung sie wären nach Casterlystein gegangen, waren sie in das Tal von Arryn, jetzt Corbray, geflüchtet. Ich folgte den Gerüchten und kundschaftete das als uneinnehmbare Hohenehr aus. Sie waren wirklich dort. Ich schlich mich also eines Nachts in das Zimmer von Myrcella.
Mittlerweile sind wir auf dem Rückweg zu meiner Tante, auf die wir in Astapor treffen werden.

Persönlichkeit: Mein Charakter ist wohl das größte Spiegelbild meines Vaters an mir. Ich bin eher zurückhalten, ruhig, an manchen Tagen schon beinahe melancholisch. Wie mein Vater bin ich sehr belesen und habe, neben dem Training durch Jon Connington eine Menge meiner Fähigkeiten aus Büchern. Ich bin stets darauf bestrebt alles perfekt zu beherrschen, in der Hinsicht bin ich vielleicht schon krankhaft ehrgeizig. Ich strebe nach Perfektionismus, besonders wenn es darum geht in die Fußstapfen meines Vaters zu treten. Er war ein großer Mann, dessen war ich mir mein Leben lang bewusst, denn Jon hat mir immer genau das eingetrichtert. Mein Vater wurde respektiert, ja sogar von den Menschen verehrt und geliebt. Ich war sein Erbe, eigentlich sogar der rechtmäßige Erbe auf den Eisernen Thron und vielleicht sogar der verheißene Prinz. Diese Gewissheit lastet seit Kindesbeinen auf meinen Schultern und treibt mich dazu immer mehr von mir selbst zu verlangen. Ich will mich beweisen, will zeigen was ich kann, wer ich bin und nicht nur in die Fußstapfen meines Vaters treten, sondern vielleicht eines Tages aus seinem Schatten heraus kommen und gemeinsam mit Rhaenys und Daenerys eine eigene Generation von Targaryens aufbauen. Ich will für etwas Neues stehen und gleichzeitig meiner Familie und vor allem meinem Vater Ehre machen. Manchmal zerreißt mich dieser Druck innerlich und ich verstehe warum so viele Targaryens verrückt geworden sind. Natürlich hat es immer sein Gutes einen großen und einflussreichen Namen zu tragen, doch es lastet ebenso eine Last auf den Schultern, die an manchen Tagen mehr Fluch als Segen ist.
Mir sind allerdings auch die musischen Dinge sehr wichtig, ich singe sehr gerne, finde Gefallen an der Kunst und an all den schönen Dingen des Lebens. Ich bin ein Genießer und versuche all die schönen Dinge in mich aufzunehmen. Ich weiß zu schätze was das Leben zu bieten hat, denn ich weiß wie schnell man all die Dinge im Leben verlieren kann. Ich will mich nicht nur mit meinem Erben beschäftigen, sondern gleichermaßen das genießen was eine hohe Geburt mit sich bringt und was Essos mir zu bieten hat, denn hier gibt es wirklich allerlei Dinge die mein Interesse erregen.
An manchen Tagen allerdings kann ich mich nicht an den schönen Dingen des Lebens erfreuen, dann hängt ein Hauch von Schwermut und Verhängnis an mir, der auch meinen Vater umgeben haben soll. Doch liegt es bei mir daran, dass ich alles verlor. Ich bin nicht traurig darum, dass ich kein König werde, doch all die Dinge die ich verpasst habe, meine fast ausgestorbene Familie, das sind Dinge die mich wehmütig werden lassen. Immer wieder denke ich darüber nach, wie es gewesen wäre, wäre mein Vater schon eher König gewesen.











Also ich habe hier etwas sehr Spezielles geplant und würde mich hier auch sehr über Kreativität deinerseits freuen, doch auch ich habe schon eine recht gute Vorstellung von meinen Wünschen
Name: Vorname ist deine Wahl, Nachname: Schwarzfeuer/Blackfyre (du hast den Nachnamen wieder angenommen, bist aber eigentlich in ein anderes Adelshaus geboren, welches darfst du entscheiden, sollte nur kein Großes sein)
Alter & Geburtsjahr: zwischen 18-22 (Geburtsjahr kann man dann ja ausrechnen )
Haus: Die männliche Linie des Hauses Blackfyre ists ausgestorben, doch die weibliche Linie gibt es noch, nur dass die eben nicht mehr Blackfyre heißen (logischerweise durch Hochzeit etc.) Du darfst dir aussuchen, in welches Haus du geboren wurdest, wirst dich aber wieder Blackfyre nennen
Herkunft: Dem Haus entsprechend
Wohnort: Deine Wahl
Standort: Deine Wahl, denkbar wäre auf dem Weg nach Astapor
Tätigkeit: Dem Hause Blackfyre wieder Leben einhauchen
Religion: Glaube an die alten Götter
Treue: Daenerys Targaryen

Geschichte: Also grundsätzlich darfst du dir deine Geschichte selbst ausdenken, doch ich hätte ein paar Eckpunkte, die mir wichtig wären.
Vor ca. 40 Jahren ist die männliche Linie der Blackfyres ausgestorben, was aber lange nicht bedeutete, dass auch die weibliche Linie ein Ende fand. Jede Frau die in dieser Linie geboren wurde, war sich bewusst, dass immer noch Blackfyre und damit Targaryenblut in ihren Adern fließt. Es war irgendwie eben eine Tradition der Damen des Hauses ihre Ur-Familie am Leben zu halten, doch trug keine Dame mehr den richtigen Nachnamen. Und dann kamst du. Auch dir wurde immer eingetrichtert, dass du eine Blackfyre bist, doch fehlte der Nachname und so hast du kurzerhand beschlossen den Namen wieder aufleben zu lassen. Du hast dich schon früh mit „Lady Blackfyre“ anreden lassen, die Bedenken deines Vaters konntest du dabei immer gut aus dem Weg räumen, deine Mutter war sehr stolz auf deinen kleinen Sturkopf und so war dir ihre Unterstützung sicher. Du hast große Ambitionen und als du davon erfährst, dass immer noch Targaryens leben, hast du einen Plan. Du stellst dir Männer zusammen, die wieder das Wappen der Blackfyres tragen und reist nach Astapor um dich Daenerys anzuschließen.

Persönlichkeit: Auch hier möchte ich dir freie Hand lassen, was mir allerdings wichtig wäre ist, dass sie sich durchsetzten kann, selbstbewusst ist und bitte aber auch Schwächen hat! Denn Nobody is perfect










Wunschavatar: Ich habe keine konkrete Vorstellung, würde mir aber ein Vetorecht vorbehalten wollen, falls es mir nicht passt
Beziehung der Charaktere: Die Beiden treffen in Astapor das erste Mal aufeinander und es ist Liebe. Ich plane also ganz deutlich ein Pair. Sie sollte allerdings auch ein eigenes Leben, sowie Freunde und Verbündete haben und nicht nur für dieses Pair existieren
Zukunft der Charaktere: Die Beiden lieben sich sehr, doch Aegon wird jemand Anderen heiraten müssen (aus Bündnisgründen). Dennoch ist sie seine große Liebe und er zeugt viele Söhne mit ihr, sodass die Linie der Blackfyres wieder männliche Erben bekommt. Wer seine andere Frau wird und ob er mit ihr Kinder bekommt, steht noch nicht fest. Seine große Liebe wird aber ganz sicher immer Lady Blackfyre sein.
Probepost oder Probeplay? Ein Post aus Sicht des Charakters wäre schön Ich bin auch zu einem Probeplay bereit, wenn das deinerseits gewünscht ist.
Was ist mir wichtig? (Beispielsweise Rechtschreibung, Postinglängen, Erzählperspektive. Vielleicht möchtest du auch etwas von dir und deinen Schreibangewohnheiten erzählen?) Ich suche KEINE Mary Sue! Ich suche Jemanden der Lust auf den Charakter hat, ihn aber auch realistisch gestalten will. Natürlich ist sie schon sehr rebellisch und stellt sich eine Truppe zusammen etc., doch möchte ich eigentlich keine Lady die kämpfen kann. Sie sollte sich ihrer Position als Frau bewusst sein und auch wenn ich mir Jemand selbstbewussten wünsche, brauche ich keinen Charakter, der in allem perfekt ist. Sonst wäre es mir noch wichtig, dass ich verstehe was ich lese. Also eine gewisse Grammatik und Rechtschreibung würde ich schon erwarten. Ich bin da selbst auch nicht perfekt, aber wie gesagt, ich möchte verstehen was ich lese. Mir ist es nicht wichtig, dass du 24/7 online bist, Privatleben geht IMMER vor, aber ich fänd es schön, wenn man sich bei längerer Abwesenheit kurz meldet. Mir ist es nicht wichtig, dass du immer sofort auf einen Post antwortest, denn das schaffe ich auch nicht, aber ich wünsche mir ein kontinuierliches Play und wenn es sich anbietet, poste ich auch gerne sehr lange Texte.
Außerdem ist mir Kreativität wichtig. Bring bitte ein paar eigene Ideen mit und bau dir ein eigenes Leben auf, denn einen Charakter nur für ein Pair zu erstellen, wäre nicht mein Ding.

Meine letzten Worte an dich: Ich freue mich auf dich! Und bin gespannt welche Ideen du mitbringst

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