Zeitraum
Jahr 301 AL


Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.
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Jon Snow ~ Arya Stark ~ Rickon Stark || Jaime Lannister ~ Tyrion Lannister ||Loras Tyrell ~ Olenna Tyrell || Oberyn Martell ~ Sandschlangen || Jorah Mormont ~ Daario Naharis ~ Missandei ~ Sklaven || Manke Rayder ~ Tormund Riesentod ~ Wildinge || Samwell Tarly ~ Benjen Stark || Mitglieder der Nachtwache

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#1

Endlich ein Happy End?

in Liebe 20.05.2018 10:48
von Aslan Lennister | 92 Beiträge








Name: Aslan Tytos Lennister
Alter & Geburtsjahr: 24 Jahre, geboren 277 AL
Haus: Lennister
Herkunft: Casterlystein
Wohnort: Casterlystein
Standort: Casterlystein
Tätigkeit: Für das Heer der Lennisters kämpfen
Religion: Glaube an die Sieben
Treue: Ich bin mir selbst treu, einem Herrscher bin ich es momentan nicht, auch wenn ich wohl Tommen sagen sollte
Avatar: Torrance Coombs

Geschichte: Seit dem Tag meiner Geburt hatte ich nur ein Ziel. Ich wollte sein wie mein Vater Kevan. Für mich war er das größte Vorbild, auch wenn er immer der Zweitgeborene der Lennisterbrüder war, war er mein Vorbild. Er war groß und stark und wusste wie man kämpfte. Es gab für mich also nur einen Mann dem ich nacheifern wollte. Niemals war es Tywin, der Tyrion wie Dreck behandelte, sondern mein Vater, der immer mit einem guten Herzen voran ging. So jedenfalls kam es mir vor. Er war ein Ritter und wie konnte ein Lord schon besser sein, als ein Ritter?
Lange jedoch lebte ich nicht in meiner Traumwelt, hatte ich doch eine Cousine wie Cersei in meinem Leben. Keine Frage, ich schätzte sie, sie war gerissen, sehr klug und schön, doch ließ sie mich immer spüren, dass ich nur zur zweiten Reihe der Lennisters gehörte. Dafür bekam sie jedoch auch immer wieder meinen Schalk zu spüren, den ich zweifelsohne von meinem Vater geerbt hatte. Fragte man wen auch immer auf Casterlystein, so würden sie antworten, dass ich ganz nach Kevan kam. Wild, rebellisch und mit einem manchmal zu lockeren Mundwerk.
Doch ich wurde älter und nahm auch in meiner Jugend die Züge meines Vaters an. Ich beritt die Sieben Königslande, lernte Menschen und Orte kennen und wurde erwachsener. Ich wusste meinen Namen mit immer mehr Würde zu tragen. Lennister bedeutete in den Sieben Königslanden eine Menge, auch wenn man uns oft mit Argwohn und einem düsteren Blick betrachtete. Ich versuchte unseren Namen in ein bessers Licht zu rücken, denn ich war nunmal nicht wie die anderen Lennisters. Ich war ein wenig... eben ein wenig weniger ein Lennister. Auch wenn ich sicher so gerissen war und meine Schulden stets beglich.
Eine meiner Reisen brachte mich nach Königsmund. Dort traf ich nicht nur auf meinen Familie, sondern auch auf eine Frau, die ich in meinem Leben nie wieder vergessen kann. Leonette Fossoway. Sie war die wohl schönste und atemberaubenste Frau, die mir jemals über den Weg gelaufen war und ich kam nicht umhin mich in sie zu verlieben. Es waren nur wenige Wochen die wir miteinander verbrachten, doch war sie vom ersten Tag an in meinem Herzen. Für mich gab es keine andere Frau, auch wenn ich wusste, dass es für uns so gut wie keine Zukunft gab. Sicher war es erst, als ich die Nachricht bekam, dass sie Garlan Tyrell geheiratet hatte. Meine Leonette. Und es schien als wäre sie wirklich glücklich, antwortete sie doch nicht auf einen meiner Briefe.
Ich hätte alles gegeben um sie wiederzusehen und ich bekam meine Chance. Ich sollte eine Botschaft nach Rosengarten bringen, verhandeln. Und dort traf ich erneut auf Leonette. Ich hatte sie über all die Zeit nicht eine Sekunde vergessen. Sie jedoch hatte sich wohl in Garlan verliebt, konnte aber nicht von mir ablassen, während ich dort war. Leonette und ich verbrachten viele heimliche Stunden miteinander. Ich liebte sie aus ganzem Herzen, doch würde ich sie nie heiraten können, sie nie die Meine nennen können, mich in der Öffentlichkeit mit ihr zeigen. Es würde eine geheime Liebe bleiben und das für immer.
Als der Krieg ausbrach, war es für mich keine Frage, dass ich in der Lennisterarmee kämpfen würde. Ich war ein Lennister, wo also sonst sollte ich kämpfen, auch wenn mich der Gedanke an Leonette fast verückt werden ließ. Ich wollte zurück zu ihr und nicht in diesem kalten Feldlager schlafen. Doch ich würde sie nie wiedersehen. Sie war Garlans Frau und auch wenn ich es nicht gerne zugab, würde auch ich eine andere Frau heiraten müssen. Dafür hatte ich allerdings schon einen ausgeklügelten Plan, den ich notfalls sogar in den Zeiten des Krieges durchführen könnte. Doch gerade hatte ich andere Sorgen. Nie würden die Lennisters sich geschlagen geben. Das mein Cousin Jamie in der Gefangenschaft der Starks war, half nicht gerade dabei. Ich würde also einige Male in die Schlacht ziehen müssen und konnte dabei nur hoffen, dass ich überlebte.
Ich sollte eigentlich im Krieg kämpfen, doch stattessen reiste ich, als mich die Nachricht von Leonettes Schwangerschaft erreichte. Mir war gleich klar, dass er nur von mir sein konnte. Dieser Gedanke begleitete mich bei all meinen Reisen. Ich konnte es kaum erwarten, dass Leonette endlich ihr Kind bekam. Es wurde ein Sohn. Renly Tyrell. Nichts hielt mich mehr und ich reiste gleich zu ihr. Er war mein Sohn, zweifelsohne und doch würde er als der Sohn von Garlan aufwachsen. Ich wollte das Leonette mit mir ging, doch sie entschied sich für Garlan. Sie wollte mich nicht. Und so ging ich zurück nach Königsmund. Ich würde Leonette und meinen Sohn nie wieder sehen.
Wieder in Königsmund war ich einfach nur wütend und frustriert was mich zu etwas brachte, das ich nie von mir erwartet hätte. Ich traf dort auf Katryna Westerling. Ich wusste dass sie eine gute Freundin, vielleicht sogar die beste Freundin, von Leonette war und ich nutzte das für mich aus. Wenn Leonette herausbekam, dass ich jetzt mit Katryna anbandelte würde es sie so sehr verletzten wie es mich verletzt hatte, dass sie Garlan gewählt hatte und nicht mich. Ich fing an Interesse für sie zu heuchln und tat so als würde ich sie wirklich mögen. Ich habe sogar die Absicht sie zu heiraten und vielleicht nicht nur weil ich Leonette eins auswischen wollte. Je mehr Zeit ich mit Katryna verbrachte, desto mehr gefiel sie mir. Sie war eigentlich das was ich brauchte.
Doch das Schicksal führte mich wieder zu Leonette. Nachdem man uns Lennisters aus Königsmund vertrieben hatte und ich meine Cousine und ihre Kinder gerettet hatte, plante meine Familie einen Überfall auf Rosengarten. Ich machte mir Sorgen um Renly und so führte ich diesen Angriff. Ich wollte meinen Sohn beschützen und Leonette ebenfalls, denn nach allem was uns getrennt hat, hatte sie einen Platz in meinem Herzen. Ich kam also nach Rosengarten um die Beiden zu beschützen. Als wir Rosengarten verließen nahm ich Renly mit mir zurück nach Casterlystein, wo ich feststellen musste, dass das Schicksal nicht gut zu mir war. Katryna war während meiner Abwesenheit verstorben und so stand ich wieder ohne Frau dort. Es tat weh, denn Katryna hatte mir viel bedeutet, auch wenn es eine schwere Liebe gewesen war. Ich hatte sie wirklich geliebt. Sie jetzt zu verlieren war hart für mich.
Auch mit meinem Sohn sollte ich nicht glücklich werden, denn Leonette wurde ein zweites Mal schwanger, was man auf Casterlystein mit wachen Augen beobachtete. Und während ihr Bauch wuchs, wuchs auch mein Sohn, der Garlan Tyrell immer ähnlicher sah. Ich konnte schon bald nicht mehr leugnen, dass er nicht mein Sohn war. Dennoch beschütze ich ihn und als sich herausstellte, dass Leonette einen Sohn gebar und Renly damit nicht mehr wichtig war, war es auf Casterlystein für ihn nicht mehr sicher. Gemeinsam mit meinem letzten Vertrauten auf Casterlystein, dem Wachmann Tomar, schmiedete ich einen Plan. Seine Tochter arbeitete als Prostituierte und bei ihr würde Niemand nach meinem Sohn suchen. Ich ließ also die Illusion leben, dass sie weiterhin Männer empfing, während sie sich eigentlich um meinen Sohn kümmerte und dafür von mir gut entlohnt wurde. Ich besuchte Renly oft bei ihr und je mehr Zeit ich mit ihr verbrachte, desto besser verstand ich mich mit ihr. Sie war die erste Frau die mich verstand und der ich mich voll und ganz anvertrauen konnte. Isaya wurde zu meiner engsten Vertrauten und ich fühlte jeden Tag ein wenig mehr für sie.

Persönlichkeit: rebellisch || loyal gegenüber denen die ich liebe || beschützerisch || stark || stur || glaube zu wissen was für alle das Beste ist || glaubte lange an die wahre Liebe || gebrochen || einsam || fühle mich fehl am Platz || vertraut nicht mehr Vielen || liebte immer die falschen Frauen || suchte meinen Platz in dieser Welt/ meiner Familie || lockere Moral || mir meiner Pflichten und meiner Ehre bewusst










Name: Isaya (zur Not verhandelbar)
Alter & Geburtsjahr: 17-20
Haus: Keines, du bist eine Bürgerliche
Herkunft: Umgebung von Casterlystein, zeitweise hast du auf Casterlystein gelebt
Wohnort: Hütte unweit von Casterlystein
Standort: deine Hütte
Tätigkeit: du warst Prostituierte, dann hast du auf meinen Sohn aufgepasst
Religion: darfst du auswählen, am wahrscheinlichsten ist aber der Glaube an die Sieben
Treue: Ich schätze Tommen wäre angebracht, da du in dessen „Herrschaftsgebiet“ lebst

Geschichte: Deine Geschichte darfst du dir selbst aussuchen, ich gebe nur ein paar Eckdaten vor.
Dein Vater(Tomar) war schon immer Wachmann auf Casterlystein und wurde früh mit dem Schutz von mir beauftragt. Ich kenne ihn seit meiner frühsten Kindheit, kann mich an dich aber nicht erinnern. Ob du mich kennst, darfst du aussuchen.
Deine Mutter starb, als du noch jung warst. Dein Vater nahm dich dann mit nach Casterlystein, doch du hast dich dort nie wohl gefühlt. Mit 14 (verhandelbar) fingst du an dich zu prostituieren und bezogst eine verlassene Hütte nahe Casterlystein.
Du wirst von deinem Vater und mir aufgesucht und damit beauftragt auf meinen Sohn Renly aufzupassen, wofür ich die bezahle. Jeden Tag kommen Wachen in dein Haus die eigentlich dazu da sind auf Renly aufzupassen, nach außen aber den Schein wahren sollen, dass du noch eine Prostituierte bist.
Wir treffen uns regelmäßig (weil ich meinen Sohn sehen will) und reden viel. Schon bald bist du meine Vertraute. Wie du mich siehst, bleibt dir überlassen.

Persönlichkeit: Deine Persönlichkeit möchte ich auch dir überlassen, allerdings wäre es mir wichtig, dass sie keine Mary Sue wird. Ich wünsche mir außerdem Jemanden der feinfühlig und mitfühlend ist (Aslan braucht das jetzt )










Wunschavatar: Deine Wahl, ich behalte mir aber ein Veto-Recht vor
Beziehung der Charaktere: Anfangs Bekannte, mit der Zeit Vertraute und irgendwann eine Liebschaft
Zukunft der Charaktere: (Deine Wünsche, Pläne und Hoffnungen zum Zusammenspiel und der gemeinsamen Geschichte.) Ich wünsche mir für Aslan endlich ein Happy End. Es wird also auf ein Pair hinauslaufen. Wie wir das allerdings machen, würde ich gerne mit dir besprechen. Ob sie in der Nähe von Casterlystein bleiben oder aber fliehen, all das ist noch offen.
Probepost oder Probeplay? Ich hätte gerne einen Probepost aus Sicht deines Charakters, wenn du magst können wir auch gerne ein Probeplay machen
Was ist mir wichtig? (Beispielsweise Rechtschreibung, Postinglängen, Erzählperspektive. Vielleicht möchtest du auch etwas von dir und deinen Schreibangewohnheiten erzählen?) Ich bin selbst nicht 24/7 online, und verlange das auch nicht von dir. Mir ist nur wichtig, dass du eine gewisse Kreativität mitbringst um die Geschichte weiterzuentwickeln. Auch wäre es mir wichtig, dass du den Charakter nicht nur für das Pair erstellst, sondern auch weitere Verbindungen schaffst, damit auch andere Plays möglich sind. Ich bin selbst sicher nicht perfekt was Rechtschreibung und Grammatik angeht, aber mir ist es wichtig dass ich verstehe was ich lese.
Meine letzten Worte an dich: Ich freue mich schon auf dich! Das Gesuch kann auch gerne intern vergeben werden.



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