Zeitraum

Jahr 301 AL



Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.


Gesuche

Arya Stark • Rickon Stark • Ygritte • Jaime Lannister • Tyrion Lannister • Petyr Baelish • Loras Tyrell • Olenna Tyrell • Oberyn Martell • Ellaria Sand • Jorah Mormont • Daario Naharis • Missandei • Manke Rayder • Tormund Riesentod • Samwell Tarly • Benjen Stark • Ser Allisar Thorn • Brynden Rivers • Lady Mellisandre • Mitglieder der Nachtwache • Wildlinge • Sandschlangen •



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Historie

• Margaery Baratheon regiert in Königsmund •
• Glaubenskrieg in Königsmund •
• Robb Stark ruft zum Krieg gegen die weißen Wanderer •
• Roslin Stark stirbt bei Geburt des dritten Kindes •
• Nachtwache treibt Wildlinge hinter die Mauer •
• Rosengarten in Gewalt der Lannisters •
• Daenerys Targaryen regiert in Meeren•

#1

We share the same blood and the same heart || Sister wanted

in Familie 26.05.2018 07:35
von Ragor | 32 Beiträge








Name: Ragor Bärentöter
Alter & Geburtsjahr: Ich lebe seit vielen Vollmonden, in Westeros wären es wohl 29 Jahre.
Haus: Ich stamme aus dem Clan meines Urgroßvaters
Herkunft: Jenseits der Mauer
Wohnort: Jenseits der Mauer
Standort: Jenseits der Mauer
Tätigkeit: Ich bin Jäger
Religion: Ich glaube an die alten Götter des Waldes
Treue: Meine Treue gilt meinem Clan
Avatar: Sebastian Stan

Geschichte: Ich wurde als drittes Kind meiner Eltern geboren, war aber das Erste, dass seinen zweiten Geburtstag erreichte und damit einen Namen bekam. Auch nach mir, hatten meine Eltern noch einige Kinder, doch überlebte nur eine kleine Schwester. Sie wurde allerdings erst 12 Jahre nach mir geboren. Zu dem Zeitpunkt wuchs ich also alleine bei meinen Eltern auf. Ich hatte eine gute Kindheit, denn ich war ein raues Kind und hielt eine Menge aus. Sei es Kälte oder aber Wildtiere. Ich hatte keine Angst, kannte wenige Schmerzen. Nur die Geschichten von den Weißen Wanderern und dem Nachtkönig machten mir Angst, doch welchem Kind machten sie das nicht? Ich lernte früh zu laufen und mit einem Messer umzugehen. Für Kinder des Südens sicher kein angebrachtes Spielzeug, für ein Wildlingskind aber durchaus normal. Ich schnitt damit anfangs in Holz. Mit vier ging ich das erste Mal auf eine Jagd. Es war noch keine richtige Jagd, doch mein Vater zeigte mir die Grundregeln des Jagens. Er zeigte mir, wie man sich an sein Opfer heranpirschte und gab mir zum ersten Mal einen Sperr in die Hand. Ich lernte ihn zu werfen, ihn zu halten, ihn zu tragen. Und kaum dass ich gut genug darin war einen Hasen damit zu erlegen, lernte ich einen Sperr herzustellen. Ich lernte einfache Waffen zu machen. Natürlich war ich kein Schmied, aber gab man mir ein bisschen Zeit und ein paar Gegenstände, konnte ich etwas daraus bauen.
Das Bauen war für mich schon immer faszinierend. So war auch meine erste Reise zur Mauer. Mein Vater nahm mich dorthin mit. Er wollte, dass ich, wenn ich eines Tages unseren Clan führen würde, die Grenzen unseres Landes kannte. Wir lebten nicht weit von dort und so kamen wir innerhalb einiger Tage an der Mauer an. Ich war fasziniert von dem großen Bauwerk und war fortan interessiert an allem was mit Bauen zu tun hatte. Ich baute Unterstände, kleine Zelte die ich mit der Haut der Tiere bespannte, die ich selbst erlegt hatte. Ich mochte es, etwas mit meinen eigenen Händen erschaffen zu können. Ebenso wie ich es liebte Tiere mit meinen eigenen Händen zu erlegen. Ich war gut im Jagen, häutete die Tiere und lernte alles von ihnen zu verarbeiten. Ich nutze Fleisch, Haut, Fell und Knochen. Ich lernte alles von meinem Vater und liebte ihn dafür abgöttisch. Er war mein größtes Vorbild und der wichtigste Mensch in meinem Leben. Ja auch meine Mutter war mir wichtig, doch ich lernte schnell sie zu beschützen. Sie war mir wichtig und ich würde sie mit meinem Leben beschützen, doch von ihr konnte ich nicht viel lernen.
Als ich 12 Jahr alt war, wurde das zweite Kind meiner Familie geboren, dass die Kälte und den Norden überlebte. Meine Schwester Danya. Auch sie bekam zu ihrem zweiten Geburtstag ihren Namen und sie lebte weiter. Ich beschützte sie vom ersten Tag an mit meinem Leben und nahm sie früh mit zur Jagd, doch dazu war sie nicht geboren. Sie war eine Wildlingsfrau die eher dafür gemacht war zu kochen, sich um Kinder zu kümmern. Darin würde sie sehr gut werden, für mich bestand da kein Zweifel. Sie war meine Schwester und sie würde ihren Weg in dieser Welt gehen.
Je älter ich wurde, desto mehr interessierte ich mich allerdings für die Frauen unseres Clans und auch die anderer Clane. Hin und wieder nahm ich mir auf dem Weg zur Jagd einen Nacht und verführte eine Frau. Auch dafür schien ich ein Händchen zu haben, denn ich hatte nicht wenige Frauen. Doch lernte ich neben den Frauen auch die anderen Clans kennen und die Menschen die sich für besser hielten. Denn nicht nur die Südlinge glaubten besser zu sein als wir, sondern auch ein Mann namens Manke Ryder, der die Wildlinge vereinen wollte um ihr König zu werden. Ich verabscheute seinen Clan und all diejenigen, die sich ihm anschlossen. Mein Clan war keiner davon. Dennoch versuchte ich herauszufinden, warum so viele Leute ihm folgten. Und schon bald stellte sich heraus, dass es um meine größten Alpträume ging. Ich hatte mich für diese Information in das Lager von Manke eingeschlichen und lernte dort Anuk kennen. Sie war nicht wie die anderen Menschen hier. Warum konnte ich nicht sagen, doch wir verstanden uns und wurden Freunde.
Ich kehrte zu meinem Clan zurück um mich darauf vorzubereiten eines Tages ihr Anführer zu werden, denn mein Vater war mittlerweile sehr alt. Er würde früher oder später sterben und ich musste für meinen Clan, meine Mutter und meine kleine Schwester da sein. Ich bekam nur am Rande mit, dass einige der Wildlinge die Mauer passierten, doch auf diese Idee wäre ich nie gekommen. Lieber kämpfte und starb ich hier, als im Süden auch nur einen Moment zu leben. Ich blieb hier und nahm einige Wildlinge auf, die es nicht durch die Mauer geschafft hatten, bevor sie wieder schloss. Wir nahmen einige von ihnen auf und unser Clan wuchs. Ich sorgte dafür, dass sie ein neues Zuhause bekamen und einen neuen Anführer.

Persönlichkeit: Ich bin ein Wildling, durch und durch. Ich bin rau, laut, ungehobelt und die Südlinge würden mich wohl für sehr kalt halten. Doch ich bin eigentlich ein wirklich freundlicher Typ. Wenigstens für einen Wildling. Ich bin sehr loyal und stehe stets zu meinem Wort. Ringt man mir also ein Versprechen ab, kann man davon ausgehen, dass es gehalten wird. Ich werde es zur Not mit meinem ordentlichen Dickkopf durchsetzten. Den habe ich ganz sicher von meinem Vater. Der ist nämlich der größte Dickkopf in unserem Stamm, auch wenn ich ihm große Konkurrenz mache. Ich bin neben dem zweitgrößten Dickkopf im Clan, der größte Jäger in unserem Clan. Damit bin ich bereits sehr früh angefangen und bin vermutlich der Beste darin. Gut, vielleicht überschätze ich mich in manchen Dingen, aber nicht wenns ums Jagen geht. Ich bin wirklich überragend. Ich mag es Jagen zu gehen. Es ist so herrlich ruhig und ich kann meine Gedanken abstellen. Ich bin vielleicht nicht so gebildet und klug wie die Lords der Südländer, denn wenn man mich fragt wird so etwas völlig überschätzt. Ich weiß wie ich hier überlebe und wenn man diese Weicheier hier aussetzten würde, würden sie spätestens nach zwei Tagen erfroren irgendwo liegen oder aber an den Toren der Mauer kratzen. Ich hasse diese Südländer. Sie sind nicht nur weich, sie halten sich auch noch für die besseren Menschen und uns für wilde Tiere. Nur weil wir auf dieser Seite der Mauer lebten. Die hielten uns für blöd? Nein, sie waren blöd.
Neben meinem Talent im Jagen, bin ich auch ziemlich gut darin zu Bauen. Ich bin von großen Bauwerken fasziniert, so auch von der Mauer, obwohl sie uns das Leben verwehrt, das uns eigentlich zusteht. Der Bau an sich ist einfach faszinierend und auch wenn ich sicher nie ein solches Bauwerk zustande bringen werde, bin ich doch recht gut darin Häuer und Zelte diesseits der Mauer zu errichten. Sie sind nicht nur standfest, sondern auch sehr wetterfest und von innen warm. Auch wenn ich an die dauerhafte Kälte gewöhnt bin, ist ein warmes Bett am Abend doch etwas, dass auch ein Wildling zu schätzen weiß. Besonders wenn man in diesem Bett nicht alleine liegen muss. Ich mag Frauen, hatte schon Einige, doch war es nie etwas Ernsthaftes. Ich habe noch nicht die Frau gefunden, die es wert wäre sie zu entführen. Eines Tages würde auch ich eine Frau haben und meinen Clan weiterführen. Wird mein Vater eines Tages sterben, werde ich der Anführer unseres Clans sein. Dafür bin ich bereit. Ich habe mein Leben lang dafür trainiert, habe gelernt viele Menschen zu versorgen, mich um sie zu kümmern und meinen Clan zu beschützen. Eines Tages werde ich meinen Clan führen und ich werde ein guter Anführer sein. Doch ich werde kein Anführer wie Manke sein, der sich selbst so sehr überschätzt, dass er glaubt ein König Jenseits der Mauer sein zu können.











Name: darfst du dir aussuchen
Alter & Geburtsjahr: 17 Jahre
Haus: aus dem Clan unseres Urgroßvaters
Herkunft: Jenseits der Mauer
Wohnort: Jenseits der Mauer
Standort: Jenseits der Mauer
Tätigkeit: Du kochst für den Clan und versorgst die Menschen. Vielleicht eine Art Heilerin?
Religion: Der Glaube an die alten Götter
Treue: Deine Treue gilt dem Clan

Geschichte: Die darfst du dir selbst schreiben, ein paar Eckpunkt sind ja bereits in meiner Geschichte vorhanden Über den Rest darfst du selbst entscheiden und deiner Kreativität freie Lauf lassen.
Persönlichkeit: Auch hier mag ich dir eigentlich nichts vorgeben. Du solltest dich in dem Charakter wohlfühlen und deshalb möchte ich dir auch die Aufgabe überlassen dir einen Charakter zu schreiben, der zu dir passt.










Wunschavatar: deine Wahl, ich würde mir allerdings ein Vetorecht vorbehalten
Beziehung der Charaktere: Wir sind Geschwister und stehen uns sehr nahe, da wir als einzige Kinder unserer Eltern die Kälte und die Härte des Nordens überleben. Ich bin sehr stolz und beschützerisch wenn es um dich geht. Wie du zu deinem großen Bruder stehst, darfst du selbst entscheiden, doch ich fänd es schön, wenn sie ihn eben auch gern hat.
Zukunft der Charaktere: (Deine Wünsche, Pläne und Hoffnungen zum Zusammenspiel und der gemeinsamen Geschichte.) Etwas Bestimmtes habe ich noch nicht geplant, allerdings kann ich mir sehr viele schöne Familienplays vorstellen
Probepost oder Probeplay? Ich hätte gerne einen Probepost, ein Alter reicht mir dabei Solltest du ein Probeplay bevorzugen, können wir das auch machen
Was ist mir wichtig? (Beispielsweise Rechtschreibung, Postinglängen, Erzählperspektive. Vielleicht möchtest du auch etwas von dir und deinen Schreibangewohnheiten erzählen?) Mir ist es nur wichtig, dass du ein paar Ideen mitbringst und Lust auf den Charakter hast. Was du letztlich aus ihm machst, bleibt dir überlassen Zudem wäre mir eine gewisse Beherrschung der Rechtschreibung und Grammatik ganz lieb. Ich bin da auch kein Meister drin, aber ich möchte verstehen, was ich lese.
Meine letzten Worte an dich: Ich freue mich schon auf dich Schwesterherz! Das Gesuch kann natürlich auch intern vergeben werden.

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