Zeitraum

Jahr 301 AL



Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.


Gesuche

Jon Snow • Arya Stark • Rickon Stark • Ygritte • Jaime Lannister • Petyr Baelish • Asha Graufreud • Euron Graufreud • Loras Tyrell • Olenna Tyrell • Oberyn Martell • Ellaria Sand • Jorah Mormont • Daario Naharis • Missandei • Manke Rayder • Tormund Riesentod • Samwell Tarly • Benjen Stark • Ser Allisar Thorn • Brynden Rivers • Lady Mellisandre • Mitglieder der Nachtwache • Wildlinge • Sandschlangen •



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Historie

• Margaery Baratheon regiert in Königsmund •
• Glaubenskrieg in Königsmund •
• Robb Stark ruft zum Krieg gegen die weißen Wanderer •
• Roslin Stark stirbt bei Geburt des dritten Kindes •
• Nachtwache treibt Wildlinge hinter die Mauer •
• Rosengarten in Gewalt der Lannisters •
• Daenerys Targaryen regiert in Meeren•


#16

RE: Götterhain

in Norden 04.06.2016 08:54
von Jojen Reed | 293 Beiträge

Jojen entging Brans Erleichterung nicht. Ihm war klar, dass es fiel hätte schaden können, wenn er sauer gewesen wäre, doch es war schon schwer, ihn wirklich sauer zu werden. Etwas, was er eher von seiner Mutter hatte. Seine Schwester ähnelte ihren Vater mehr, denn der Mutter. Auch sein Vater war kein cholerischer Mensch, doch dem Hass näher als seine Mutter. Er soll sich durch den Krieg verändert haben. Zurückgezogener. Jojen hatte ihn einmal gesehen - richtig, nicht irgendwie verzerrt als Krokodil - und da war er noch nicht der Lord von Grauwasserwacht gewesen. Er war sehr lebensfroh gewesen und sein Vater hatte gezweifelt, dass aus Howland je ein guter Lord werden würde. Nun war Lord Howland ein besserer Lord, als dessen Vater. Nicht verbittert oder so. Er war dem Volk nahe, deshalb kannte er deren Sorgen. Er lebte gern und lachte auch, aber er verließ die Eng nie. Seine Mutter meinte, dass Lord Reed zu viel von dieser Welt gesehen hätte...
Bei Brans Worten lächelte er leicht.
"Ihr könntet urch die Bäume nur das jetzt sehen. Ihr könntet ihn nicht warnen. Grünseher hatten auch den grünen Blick, aber ich will die Zukunft oft nicht wissen, denn manchmal darf man nicht eingreifen, denn die Auswirkungen wären zu weitreichend. Ich wäre lieber nur ein Warg. Als solcher könnte man etwas tun und müsste sich keine Gedanken darum machen, ob man dem Schicksal einen Strich durch die Rechnung macht oder nicht. Und man könnte eingreifen, denn man ist nicht einfach ein stiller Beobachter", gab er zu. Wie gern würde er mit Bran tauschen... Doch es fragt niemals jemand danach. Er musste mit dem leben, was er hatte. Und er würde sich nicht mehr allzulang Gedanken machen müssen.
"Ja, Ihr wärt nicht nur sowas wie ein Warg, sondern wärst tatsächlich einer", entgegnete er und tat so, als wäre dies keine Tatsache sondern nur ein Gedanke.
"Wisst Ihr, nördlich der Mauer gibt es noch viele Warge. Es ist da nicht so ungewöhnlich und wie ich schon sagte: die Wildlinge sind keine schlechten Menschen. Wieso also sollten es die Warge unter ihnen sein? Sie haben lediglich noch ein zusätzliches Talent, was ihnen ein größeres Ansehen verleiht", erwiderte Jojen.
Er bemerkte, wie der Schattenwolf an ihm vorbei tappste, doch zeigte kein Anzeichen von Furcht. Summer würde ihm nichts tun, das wusste er instinktiv.

@Bran Stark


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#17

RE: Götterhain

in Norden 04.06.2016 17:08
von Bran Stark | 862 Beiträge

“Es heißt die Grünseher haben in Kriegen stets die entscheidende Wende herbei geführt.”, gab der junge Lord Stark zu bedenken.
Auch wenn sie sich seiner Meinung nach ganz schön viel Zeit gelassen hatten.
Zwei Tausend Jahre- so viele Generationen die diesen Krieg zwischen den Ureinwohnern von Westeros und den ersten Menschen auszutragen hatten.
Er hoffte das dieser neue Krieg nicht auch 2000 Jahre andauerte.

Lord Reeds folgende Worte liesen den jungen Stark lediglich seine Schultern zucken.
“Ich wünschte ich hätte den grünen Blick gehabt, an dem Tag an dem ich vom Turm gefallen bin.”, gab er leise zu.
“Wenn ich gewusst hätte das ich falle, dann wäre ich an diesem Morgen niemals den Turm rauf geklettert.”, gab er dann zu.
Er wäre stattdessen ausgeritten, oder er hätte sich im Schwertkampf geübt.
Auch wenn er es sich selten anmerken lies, so verfluchte er sich selbst dafür das er an diesem Tag geklettert war.

Bran lauschte als er hörte wie kleine Äste barsten und Laub raschelte.
Er drehte seinen Kopf, und ein strahlendes Lächeln erschien auf den Zügen des jungen Lords.
“Summer!’, begrüßte der junge Lord Stark seinen vierbeinigen besten Freund lächelnd.
Er spürte die feuchte, warme Schnauze seines Kumpels an seiner Hand, was den jungen Stark leise lachen lies.
“Warst du jagen?”, fragte Bran Summer, während er ihn abwechselnd am Hals und hinter den Ohren kraulte.
Bran war sich bewusst das er von Summer keine Antwort bekommen würde, doch Summer war für ihn kein Haustier.
Summer war ein stolzes wildes und wunderschönes Tier, das sich freiwillig entschieden hatte bei ihm zu bleiben.
Und genau so behandelte er seinen Freund auch.
Und doch spürte er die Verbundenheit zu dem Schattenwolf, den er bereits als Welpe im Arm gehalten hatte.
Sommer würde immer für ihn da sein, so wie er immer für Summer da sein würde.
In Summers Nähe gestattete er sich an die Warge der Wildlinge zu denken.
“Vielleicht habt ihr Recht, Lord Reed. Vielleicht wäre es gar nicht einmal so schlecht eine Warg zu sein. Wenn ich die Vorteile bedenke die es mit sich bringt.”, gab der junge Stark dann zu.

Lord Stark lauschte weierhin aufmerksam Lord Reeds Worten, während er seinen Freund streichelte.
Bran genoss es seine Finger durch das weiche Fell seines Freundes gleiten zu lassen.
Und wieder einmal spürte er das er sich in Summers Nähe um ein vielfaches Besser und vorallem auch Sicherer fühlte.
“Was meinst du dazu Summer, ich als Warg? Dann würde ich in einen Wolf schlüpfen, und wir zwei würden durch den Wolfswald rennen, uns Beute teilen, im Fluss schwimmen. Wir würden ungesehen bis zur Mauer laufen und du könntest Ghost wieder sehen. Wir würden alle Festungen der Nachtwache ablaufen, von Ost nach West, und dann würden wir noch weiter rennen, hinter die Mauer, zu den Frostfängen, zur Faust der ersten Menschen. Und wenn uns das zu langweilig wird rennen wir zurück. Dann würden wir runter zur Eng jagen, tief in den Süden hinein. Wir würden das grüne Tal von Arryn sehen, die Flusslande, Königsmund. Bis runter nach Dorne, und niemand könnte uns aufhalten.”, schwärmte Bran seinem pelzigen Freund vor, die Augen des Jungen glänzten bei dem Gedanken.
“Und wenn ich wach bin kann Lord Reed mir erklären wo genau wir gewesen sind.”, scherzte Bran dann.
Der junge Lord streichelte seinem Freund liebevoll über den Kopf, während er träumerisch in den Himmel blickte.

“Irgendwie wünsche ich mir gerade ein Wildling zu sein.”, gab der junge Stark plötzlich zu.
Dann wären er und Lord Reed einfach nur Jojen und Bran. Sie könnten normal miteinander umgehen, ohne diesen ganzen Höflichkeitskram.
Und Summer würde an seiner Seite geduldet werden.
Er könnte mit Jojen- nein für ihn immernoch Lord Reed- ausreiten.
Sie könnten tagelange fortbleiben, zusammen mit Summer über den Schnee jagen.
“Ich frage mich ob ich nicht auf der falschen Seite der Mauer lebe.”, murmelte er dann, mehr zu sich als zu Lord Reed oder Summer.

Kurz sah er zu Lord Reed, und er biss sich auf die Unterlippe.
“Behaltet bitte für euch was ihr eben gehört habt, MyLord Reed.”, bat er seinen Gast dann hastig.
Denn Warge waren hier sehr verpöhnt.
Nur zu gut wusste der junge Lord wie in der Vergangenheit mit Kindern verfahren wurde, denen Wargfähigkeiten nachgesagt wurden.
“Früher wurden die Kinder die sich als Tierlinge offenbarten zum sterben im Wald ausgesetzt. So wurde diese Fähigkeit nach und nach von der südlichen Seite der Mauer verbannt. Und sicher würde Maester Luwin diese Tradition wieder aufnehmen, sollte er heraus finden das es wieder einen Warg südlich der Mauer gibt.”, erklärte Bran Lord Reed dann.
Und er musste kaum erwähnen was es für ihn bedeutete wenn er im Wolfswald ausgesetzt würde

@Summer (Kein Problem ;) Nimm dir Zeit. Ps: Das letzte Bild in deiner Sig... [brokenheart] [ohno] die Szene bricht mir immer wieder das Herz)
@Jojen Reed


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#18

RE: Götterhain

in Norden 05.06.2016 21:56
von Summer (gelöscht)
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Als Bran seinen Kopf in die Richtung des herannahenden Schattenwolf wendete fing dieser an freudig mit der Rute zu schlagen. Bei dem Jungen angekommen der ihn mit einem lächeln begrüßte drückte Summer ihm seine Schnauze in die Hand was ihm zu gefallen schien. Auf die Frage von dem jungen Lord antworte der Vierbeiner mit einem kurzen zustimmenden aufheulen. Summer war froh wieder bei seinem Freund sein zu können, denn egal wie schön es war draußen herum zuziehen im freien, er war gern bei Bran. Die beiden waren so gut wie unzertrennlich denn sie verband etwas das spürte er. Er war für ihn wie ein Bruder auch wenn er auf 2 Beinen lief anstatt auf 4.
Als Summer merkte das er ihn ansprach drehte er sich zu ihm und legte den Kopf fragend schief. Seine Ohren zuckten aufmerksam bei dem was er zuhören bekam. Der Junge streichelte sein helles Fell während er von Dingen sprach die der Wolf nicht verstehen konnte doch er spürte das es Bran gefiel. Er erzählte von Dingen die in ihm Gefühle von Glück auslösten und genau das schien Summer zu spüren. Er spürte die Euphorie die in den Worten lagen und freute sich mit ihm. Wenn Bran glücklich war, war es auch Summer.
Als er Ghost erwähnte, seinen Bruder, fiepte er fragend und sah ihn freudig an. Seine Brüder und Schwester hatte er schon lange nicht mehr gesehen und auch wenn Bran und Shaggy Dog so was wie sein Rudel waren vermisste er sie. Doch Brans Worte beinhalteten noch viel mehr Wundervolle Dinge die dem Schattenwolf gefielen. Nicht mehr würde ihm Freude bereiten als mit seinem Gefährten Bran durch die Wildnis zu streifen. Summer war sich sicher das es noch viel mehr gab als nur die Wiesen und Wälder um Winterfell. Oft blieb er einfach in der nähe der Burg weil er wusste das er früher oder später wieder hier her zurück kehren würde, denn hier waren nun mal sein Freund Bran dem er überall hin folgen würde. Er würde ihn vor allem und jedem beschützen, wenn es sein musste mit seinem eigenen Leben.
Doch es dauerte nicht lange das verflog die äußerte euphorische Aura und der junge Lord schien wieder ernster zu werden. Etwas was Summer mittlerweile kannte wodurch es hin und wieder selbst ihm schwer fiel ihn aufzumuntern, wenn er spürte das es einem Freund nicht gut ging.
Summer saß aufrechte neben ihm und spitze die Ohren während er den Jungen vor sich betrachtete und die Ohren nach jeglichen Geräuschen spitzte. Als er merkte das sie beiden sich wieder unterhielten stand er kurzerhand auf und schüttelte sich bevor er hinüber zu dem See lief. Er sah einen Moment hinein in dem er sein verschwommenes Spiegelbild sah und trank dann das kühle klare Wasser. Eines seiner Ohren drehte sich zu einem Geräusch das durch einen Vogel in einer Baumkrone ausgelöst wurde. Doch ein Vogel stellte natürlich keine gefahr da auch wenn Summer's Sinne stets geschärft waren.

@Bran Stark // ♥ :] Die ganze Folge war so der Horror :[ Hab so geflennt !
@Jojen Reed

Ihr müsst übrigens nicht auf mich warten. Möchte wirklich nicht euren Schreib/Gesprächsfluss behindern. ^^ Bin hier nur der süße Schattenwolf zum streicheln x3



"When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives"
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#19

RE: Götterhain

in Norden 06.06.2016 05:57
von Jojen Reed | 293 Beiträge

Jojen hörte Bran zu, als er meinte, er hätte gern den grünen Blick. Wie gern würde er mit Bran tauschen. Immer wieder zu sehen, Wie alles den Bach runtergeht und selten etwas tun zu können, war frustrierend.
Kurz sah Jojen zum Himmel.
"So funktioniert das nicht", meinte er leise, bevor er zu Bran sah.
"Man kann das Schicksal nicht betrügen. Es gibt Schlüsselpunkte, die benötigt werden. Wärt Ihr nicht geklettert, wärt ihr vom Pferd gefallen, die Treppe runter gefallen oder hättet einen Pfeil in den Rücken bekommen und würdet auch wieder hier Sitzen und Euch verwünschen, nicht aufgepasst zu haben. Durch diesen Sturz begannen die Träume, nicht wahr? Wie ich sagte, sie sind keine normalen Träume und es war ein Auslöser nötig. Auch ich lag damals im Sterben, als meine Träume begannen und mich seither jede Nacht verfolgen. Vielleicht ist so etwas der Auslöser. Ich weiß es nicht", erwiderte er ihm. Wäre er damals nicht krank geworden, wäre auch ihm etwas anderes geschehen und die Krähe wäre trotzdem zu ihm gekommen mit einem "Geschenk".
"Ja, es hätte sicher viele Vorteile", stimmte Jojen schon fast sehnsüchtig zu. Es wäre wirklich wundervoll.
"Nunja, ein Wildling zu sein ist ein andauernder Überlebenskampf. Nichts, was mir liegen würde", gab der junge Lord zu.
Als Lord Stark bat, er solle das nicht verraten, nickte Jojen.
"Keiner wird von diesem Gespräch erfahren", versprach er,

@Bran Stark @Summer


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#20

RE: Götterhain

in Norden 06.06.2016 12:37
von Bran Stark | 862 Beiträge

Bran hörte Lord Reed zu, doch dessen Worte lösten lediglich ein Kopfschütteln aus.
“Wozu soll dieser grüne Blick dann gut sein, wenn nicht dafür um drohendes Unheil abzuwenden?”, fragte der junge Stark dann.
Sein Blick hatte sich verengt.
Der junge Stark verstand nicht so recht wofür so eine Fähigkeit sonst gut sein sollte.
Wozu hatte Lord Reed diesen grünen Blick, wenn er ihn denn wirklich hatte.
Und doch faszinierten ihn die Worte des jungen Lords.
“Ich würde Euch schützen. Ich war ziemlich gut im Kämpfen.”, verriet er, mit einem stolzen Lächeln.
“Ich habe einst Prinz Tommen im Schwertkampf besiegt.”, verriet Bran seinem Gast stolz.
Je mehr er darüber nachdachte, umso verlockender wurde es ein Wildling zu sein.
Bran sah es vor sich, er und Summer jagten durch den Schnee, rannten um die Wette, tollten im Schnee herum.
Er jagte mit seinem Pfeil und Bogen, er teilte seine Beute mit Summer und Lord Reed.

Die Finger des jungen Lords strichen sanft über das weiche Fell, als Summer an ihm vorbei ging.
Der junge Stark sah seinem pelzigen Freund nach, der sich erst hinsetzte und dann um den See herum ging um etwas von dem dunklen Wasser zu trinken.
Als der Wolf sich schüttelte, musste Bran leise Lachen.

Lord Jojens Worte drangen zu ihm und er nickte leicht.
“Ja, das ist wahr. Maester Luwin meint das können Auswirkungen des Sturzes sein.”, erklärte Bran dann.
“Und das sich das wieder legt wenn nur genug Zeit vergeht. Ich hoffe das das bald der Fall ist.”, gab Bran dann ehrlich zu.
Der junge Stark sah zu dem Schattenwolf, der Anblick des stolzes Tieres gab Bran ein Gefühl von Sicherheit.
“Am Anfang waren diese Träume ja noch in Ordnung, aber seit das Töten und Reißen dazu gekommen ist machen sie mir Angst.”, gestand der junge Lord dann leise.
Doch er schaffte es nie rechtzeitig aufzuwachen.

Schließlich nickte Bran, “Ich danke Euch, MyLord. Wenn Maester Luwin oder die anderen Lords davon erfahren.”, gab er lautlos seufzend zu.
Er musste jedes Wort zwei Mal überlegen und durchdenken, und der Götterhain war der Ort an dem irgendwie noch er selbst sein konnte.
Manchmal wünschte sich Bran er könne auf ein Pferd steigen, Sommer herbei rufen und einfach drauf los reiten.
Irgendwohin wo er einfach nur Bran sein konnte.

Auch wenn er sein zu Hause liebte, und seine Familie, so kam er nicht umhin einzusehen das ihm die Verantwortung an manchen Tagen doch etwas zu viel wurde.

@Summer (Nix da, hier wird keiner Übersprungen, erst recht keine Schattenwölfe ;) PB muss heute auch wieder arbeiten, damit hat das Massengetippe der letzten Woche wieder ein Ende, versprochen ^^ PB's Urlaub ist nur wortwörtlich ins Wasser gefallen. ^^°)
@Jojen Reed


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#21

RE: Götterhain

in Norden 10.06.2016 12:36
von Summer (gelöscht)
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Summer trank aus dem kleinen See und wand sich dann wieder zu den beiden um. Seine Augen beobachteten die zwei ruhig während sie miteinander sprachen. Der Wolf setzte sich auf seine Hinterläufe und gähnte laut. Ein Nickerchen wäre sicher nicht schlecht und so legte sich der Schattenwolf neben den See hin und stürzte seinen Kopf auf seinen Vorderläufe ab. So das er immer noch Bran und den anderen Jungen beobachten konnte.
Seine Rute wedelte auf dem Boden in einem ruhigen Rhythmus hin und her. Sein Hunger war von der jagt gestillt und so fühlte er sich zufrieden. Es war ein Hirsch gewesen den Summer gerissen hatte und dieser äußerst wohlschmeckend gewesen.
Die Kühle erde tat seinem heißen Körper gut, denn die jagt war ziemlich anstrengend gewesen. So hatte er auch einfach nur zur Freude hinter einige Hasen hinterher gejagt und mit ihnen gespielt. Oder aber er hatte sich an ein paar Raben heran gepirscht und versucht sie zu fangen. Doch ohne dem Ziel sie zu töten und zu fressen. Noch war der Schattenwolf nicht völlig ausgewachsen und er liebte das spiel.

@Jojen Reed
@Bran Stark

// wenn ihr mögt kann ich ein paar NPC mit spielen, wie Maester Luwin oder Hodor. Und btw welche Tageszeit haben wir gerade oder habt ihr das noch nicht erwähnt?



"When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives"

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#22

RE: Götterhain

in Norden 11.06.2016 18:37
von Jojen Reed | 293 Beiträge

Es ist Nacht ;)
______________
"Das ist die Frage", meinte Jojen nur, denn diese Frage stellte er sich auch immer wieder. Er hatte mittlerweile ein Gespür dafür entwickelt, wann er eingreifen durfte und wann besser nicht.
"Das glaube ich dir. Meine Schwester gewinnt auch oft. Ich bin da weniger geschickt", verriet der junge Reed.
"Ich schätze, gegen Prinz Tommen hätte ich verloren", fügte er leicht lächelnd hinzu. Manche meinten, es wäre eine Schande, dass er sich von seiner Schwester beschützen lassen müsste, aber er sah das nivht so. Bei den Crannogmen war das anders.
Jojen sah zu Summer, der gähnte. Jojen war eigentlich auch müde, aber er wusste nie, was er träumen wird...
"Summer ist noch jung, habe ich Recht? Ich habe gehört, dass Schattenwölfe so groß werden wie ein ausgewachsener Mann", gab er zu. In der Eng gibt es eine Menge Getier, aber keine Schattenwölfe. Er hatte mal eine Löwenechse gesehen, die so lang war wie zwei Männer. Sie hatte sich gesonnt und ihr Maul dabei aufgerissen. Ihre Zähne waren so lang wie seine Hand gewesen. Solche großen Tiere flößten jedem eine gehörige Portion Respekt ein. Selbst Meera hatte sich der Löwenechse nicht genähert. Nungut, er selbst ist hingegangen, um sie sich näher anzusehen - immerhin würde er nicht so sterben - und hat sie angefasst. Die schuppige Haut war rauh und hart gewesen. Meera hat ihn danach ziemlich rundumerneuert.
"Schon in Ordnung. Andere verstehen solche Dinge einfach nicht", meinte er und schmunzelte leicht.
"Meine Großmutter würde jetzt wohl sagen, ich rede wie mein Großvater daher", stellte er belustigt fest und sah kurz hinauf zum Himmel. Die Mondsichel verschwand langsam aus ihrem Sichtfeld, doch noch war der Himmel dunkel und die Sterne deutlich zu sehen.

@Bran Stark @Summer


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#23

RE: Götterhain

in Norden 12.06.2016 00:20
von Bran Stark | 862 Beiträge

Du kannst gerne Maester Luwin oder Osha als NPC's übernehmen. ;) Hodor, nur wenn du willst... unser Play soll Tipplust schaffen, keinen Tippfrust. ;)//

Lord Stark runzelte seine Stirn bei Lord Reeds Aussage.
"Vergebt mir MyLord, doch für irgendetwas müssen diese Träume doch gut sein. Wozu habt ihr sie sonst?", fragte der junge Stark dann.
Leicht schüttelte er seinen Kopf.
Er wusste schon warum er diesen eher skeptisch gegenüber stand.
"Wenn ich Unheil nicht verhindern kann wäre es dann nicht besser es nicht zu wissen?", fragte der junge Lord dann leise.

"Das bezweifle ich, Lord Reed. Wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf, Prinz Tommen war kein sehr guter Kämpfer. Er hatte viel zu viel Angst.", meinte er beifällig.
Er kannte Lord Reeds Kampfstil nicht, weshalb er sich kein Urteil bilden wollte.

"Aber bei Prinz oder König Joffrey als Bruder hätte ich die vermutlich auch.", gestand er dann, und er sprach Joffreys Name mit Verachtung aus.
Bran hatte Joffrey gesehen an dem Tag an dem sie ihren Übungskampf hatten.
Er hatte lediglich ein abfälliges, verletzendes Kommentar für Tommen übrig.
Das hatte den Jungen damals dazu veranlasst das große Festessen zu verpassen, lieber hatte er den Ärger mit seiner Mutter in Kauf genommen.
Bran erinnerte sich, er war im Dunkeln auf den Turm geklettert und hatte sich dort versteckt.
Zur Strafe hatte er kein Abendessen bekommen, doch dies hatte der Junge in Kauf genommen.
Er hatte sogar darauf verzichtet sich aus der Küche etwas zu stibitzen.
Was Sansa an ihm so toll fand, diese Frage stellt sich Bran bis heute.

"Ja, er und seine Brüder und Schwestern sind noch nicht ausgewachsen.", verriet Bran seinen Gast lächelnd.
"Summer hat noch einen ganz schönen Spieltrieb, obwohl er schon so groß ist.", verriet Bran nun wieder lächelnd.
Er sah zu dem stolzen Wolf der offenbar beschlossen hatte das ein Nickerchen eine gute Idee war.
Ihm entging Summers Gähnen nicht, was ihn belustigt Lachen lies.
Und doch war Summer bereits jetzt schon so groß wie ein ausgewachsener Wolf, und ebenso gefährlich.
Nicht für ihn, das wusste er, doch für andere durchaus.
Etwas was Bran ebenfalls Sorge bereitete, denn der Stallmeister würde die Wölfe wohl nicht mehr lang tolerieren, da sie die Pferde und Hunde aufschreckten.
Und dennoch wollte Bran nicht auf seinen pelzigen Freund an seiner Seite verzichten.

@Summer @Jojen Reed


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#24

RE: Götterhain

in Norden 14.06.2016 13:10
von Shaggydog (gelöscht)
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Sich langsam anschleichend machte Shaggy einen satz und erlegte ein Kaninchen.
Er war nun schon seid Monaten mit @Bran Stark und @Summer unterwegs. Waren es überhaupt Monate? Nunja es kam dem Schattenwolf so vor... Er genoss das Leben genau wie es jetzt in diesem Moment war. Bei seinem Bruder, bei Bran und Rickon. Das jagen verlief im Moment getrennt, weshalb wusste Shaggy nicht. Es war ihn aber eigentlich auch egal solange er etwas zu Fressen hatte.
Mit einem leisen Angenehmen Brummen trabte der Schwarze Schattenwolf wieder in Richtung Götterhain zurück. Mehr als einen Hasen brauchte er nicht, sein "Frühstück" ging großzügig genug aus. Kurz bevor er jedoch ankam begann er den Hasen zu essen und ließ das bisschen Knochen was übrig blieb einfach liegen. Seine Schritte wurden langsamer als er @Jojen Reed entdeckte, einen jungen den er nicht kannte. Da Bran jedoch mit ihm redete und sein Bruder ruhig da lag, musste von ihn keine unbedingte Gewalt ausgehen.
Shaggydog legte seine Ohren an und schlich auf Summer zu um ihn von hinten anzuspringen und 2-3 mal mit den Vorderpfoten spielerisch auf ihn drauf hoppste. Manchmal musste selbst spielen unter Wölfen sein. Die Schwarze Schönheit, wie er von Sansa immer genannt wurde und auch von allen anderen, machte einen Sprung zur Seite und wartete spielerisch knurrend auf eine Reaktion von der Seite des weißen Wolfes.

(Hoffe der war in Ordnung ^^


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#25

RE: Götterhain

in Norden 14.06.2016 18:36
von Summer (gelöscht)
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Summer genoss es einfach da zu liegen und seinen menschlichen Freunde zu lauschen. Nichts war besser als mit einem vollen Magen und guten Freunden zu faulenzen. Summer hatte ein ruhiges Gemüt. Er liebte es bei Bran zu sein er hatte den Jungen in sein Wolfherz geschlossen.
Der Schattenwolf schloss seine Augen und fing an zu dösen während seine Ohren noch aufmerksam zuckten und nach Gefahr lauschten. Sie waren hier mitten in Winterfell auch wenn der Götterhain aussah und sich auch so anfühlte wie ein kleines Stückwald. Summer erwartet also nicht das sie hier etwas angreifen würde.
Summer döste vor sich er und träumte davon wie er mit seinen Geschwister durch Winterfell rannte und mit ihnen allen zusammen spielte. Sie waren ein Rudel und alle glücklich. Sie spielten, rauften und machten ärger was man eben so von 6 Schattenwolfswelpen erwartete.
Noch während er weg driftete hörte leise Schritte, die auf ihn zu kamen doch bevor er überhaupt die Augen öffnen konnte, spürte er wie sich etwas auf seine Pfoten stürzte. Der Wolf sprang sofort auf und knurrte dabei auf während er erschrocken zurück taumelte, sodass er am Rand des See's abrutschte und halb hinein fiel. Erst jetzt bemerkte er was passiert war. Ein schwarzer Schattenwolf stand vor ihn und sah erwartungsvoll zu Summer. Es war Shaggydog, sein Bruder, der ihn hier 'attackiert' hatte. Schnell rappelt er sich wieder auf. Sein gesamtes Bauchfell sowie ein teil sein Hintern, war nass und matschig doch ohne sich zu schütteln oder zu zögern schnellte er auf seinen Bruder zu und tackelte ihn ordentlich. Spielerisch biss er ihm in sein Nackenfell und knurrte dabei freudig auf.

@Jojen Reed @Bran Stark @Shaggydog

//Danke^^
Keine Sorge alles guti :D



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#26

RE: Götterhain

in Norden 16.06.2016 06:03
von Jojen Reed | 293 Beiträge

Jojen lächelte leicht.
"Das ist die Frage, nicht wahr?", meinte Jojen, denn diese Frage stellte er sich auch öfters.
Jojen sah zu dem Welpem und sah, wie ein zweiter Wolfswelpe sich näherte. Er weckte Summer. Bevor er ihn zum Spiel herausforderte, was der Grau-braune Wolf annahm.
"Nunja, ich bin nicht viel besser, als Prinz Tommen", gab Jojen schmunzelnd zu. Die Kämpferei,lag eher seiner Schwester.
"Ich verstehe, die Beiden und ihre Geschwister werden dann den mutigsten Kriegern eine ordentliche Portion Respekt einjagen", stellte der Junde dann schmunzeld fest. Sie jagten schon jetzt sicher schon dem ein oder anderen einen gehörigen Schreck ein.
"Wie seid ihr an die Welpen gekommen? Soweit ich weiß, gibt es sie nicht mehr südlich der Mauer und sie werden wohl kaum über die Mauer gekletter sein", meinte er zu dem jungen Lord.

@Bran Stark
Hat Jojen Bran gesagt, dass er den grünen Blick hat?


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#27

RE: Götterhain

in Norden 16.06.2016 22:13
von Bran Stark | 862 Beiträge

So, hab noch mal alles gelesen. Also Jojen hat Bran erzählt das er auch jede Nacht diverse (Alp)Träume hat, und das seine Familie diesen Träumen eine besondere Bedeutung beimisst. Aber für Bran ist das alles lediglich Theorie, er nimmt das nicht wirklich ernst, und er glaubt auch nicht daran das Jojen wirklich den grünen Blick hat, also alles gut. ^^ Er erlaubt sich ausnahmsweise mal davon zu reden, so ala Träumen darf man ja mal. ;)
Und ich denke die alte Nan hat ihm sicher schon mal von Wargen und dem grünen Blick und so erzählt :D //

Abermals verdrehten sich die Augen des jungen Lord Starks. "MyLord...", begann er, doch er beschloss es dabei zu belassen. Diese Unterhaltung führte seiner Ansicht nach zu nichts.
Er würde dem Ganzen ja vielleicht ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken wenn Lord Reed ihm genau sagen konnte wozu er diese Träume hatte, und wofür das alles gut sein sollte, wo er doch nicht eingreifen durfte.
Das ergab für den jungen Stark keinen Sinn.

So war er froh das Jojen und die Schattenwölfe für einen Themenwechsel sorgten.
Denn die Worte des jungen Lord Reeds liesen Branb leicht schmunzeln.
"Ich würde Euch ja zu einem Übungskampf herausfordern...", gab Bran dann zu.
"Dann könnte ich mir ein Urteil bilden.", stellte er fest.

Der junge Lord Stark sah zu dem stolzen Schattenwolf, der ruhig auf dem Boden lag, die Ohren gespitzt.
Da tauchte plötzlich ein zweiter Wolf auf und dem jungen Lord entwich ein leises überaschtes "Oh".
Die Augen hatte Bran aufgerissen, denn es war Shaggydog, oder Shaggy wie er ihn nannte, der zweite Schattenwolf der hier bei ihnen lebte.
Shaggydog hatte eine besondere Beziehung zu seinem Bruder Rickon, so wie er eine enge Bezihung zu Summer hatte.
Es war ungewöhnlich für Bran die Schattenwölfe zusammen zu sehen, weshalb er freudig nervös wurde.

Der junge Lord beugte sich etwas zu Lord Reed, und er sprach mit gesenkter Stimme zu ihm.
"Dies ist eine Seltenheit. Alle zwei Schattenwölfe bekommt man eher selten zu gesicht.", verriet Bran seinem Gast und er klang dabei leicht aufgeregt.
Er beobachtete das Spiel der Beiden, und obwohl es so rabiat aussah, wusste Bran instinktiv das Summer keine Gefahr drohte.

Natürlich wollte Lord Reed wissen wie sie zu den Wolfswelpen gekommen waren, und Bran lächelte leicht.
"Wir kamen gerade von einer Hinrichtung als Robb und Jon die Welpen im Schnee gefunden hatten. Wir sind von unseren Pferden gestiegen um uns die Tiere anzusehen. Theon und Ser Rodrik wollten sie töten, während Robb es wohl amüsant fand mir einen Welpen in die Arme zu legen. Ihr müsst wissen, Lord Reed, ich habe an diesem Tag versucht mich wie ein Erwachsener zu benehmen, mir nichts anmerken zu lassen. Doch als ich den Kleinen im Arm hatte konnte ich den Gedanken nicht ertragen das sie getötet werden, also haben Jon und ich Lord Stark gebeten sie am Leben zu lassen. Es gab einige Diskussionen, aber am Ende wurde Jons und meiner Bitte stattgegeben, und wir haben die Welpen mit nach Hause genommen.", erklärte er und er sah lächelnd zu den Wölfen.

"Seitdem sind Summer und ich unzertrennlich.", fügte er hinzu, während er die stolzen Tiere beobachtete, die miteinander rauften.
Als Summer fast in den See fiel, machte Bran anstallten aufzustehen, doch natürlich machten seine Beine ihm einen Strich durch die Rechnung.

@Shaggydog @Summer @Jojen Reed


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#28

RE: Götterhain

in Norden 16.06.2016 23:09
von Shaggydog (gelöscht)
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Als sein Bruder so regungslos im Wasser stand, bellte Shaggy einmal Laut um ihn erneut aufzufordern mit ihm zu spielen. Etwas was die zwei schon lange nichtmehr miteinander getan hatten.
Die annahme ließ nicht lange warten denn schon kam @Summer auf ihn zugeprescht und tackelte ihn in die Seite. Ein kurzes spielerischen aufquieken entging Shaggys Kehle ehe dieser sich auf den Rücken drehte, seine pranken um seinen Hals bis zu seinen Nacken legte, seinen Kopf leicht runter drückte und seine Zähne vorsichtig und wohl eher sanft an seinem Hals vergrub. Seine Hinterpfoten drückte er gegen seinen Bauch. Ein erneutes brummen folgte aus seinem Maul ehe der Schwarze Schattenwolf wieder aufsprang und weg preschte, einmal um einen nahestehenden Baum herum und an @Jojen Reed & @Bran Stark vorbei. Summer war ihn gefolgt, fast sogar hatte der weiße Schattenwolf ihn überholt. Shaggy stellte sich leicht auf seine Hinterläufe um größer wie sein Bruder zu sein.
Er liebte es mit ihm zu spielen auch wenn es meistens so Aussah als würden sie sich radiakl zaufen oder fast schon verletzen. Das würde Shaggy nie über sein Herz bringen.


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#29

RE: Götterhain

in Norden 17.06.2016 22:29
von Summer (gelöscht)
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Summer merkte wie Bran unruhig wurde während er mit seinem Bruder Shaggy sich raufte doch er brauchte sich keine Sorgen machen. Er wusste, das sein schwarzer Bruder ihm nichts tun würde hier ging es ja nur um Spielereien. Es machte ihm eine heiden Freude Shaggydog zu tackeln und ihn nieder zu reißen. Nun lag der Schattenwolf unter ihm auf den Rücken und versuchte Summer' s Kopf nach untne zuzihen und ihm in die Kehle zu beißen. Summer versuchte sich aus dem Position zu befreien doch sein bruder schaffte es ihn spielrisch zu beißen. Er bemerkte auch das drücken der Hinterläufe und so sprang der helle Schattenwolf zur Seite um sich weiteren Attacken zu entziehen. Hechelt wartete Summer und fixierte seinen Bruder, darauf wartend was er als nächstes tun würde. Da sprang Shaggy schon auf und Summer jagte ihm hinterher als dieser davon lief. Die beiden liefen um die Wette und beinhae hätte er den wilden dunklenen Wolf auch überholt als dieser wieder zulegte. Als dieser stehen blieb bremste Summer ab und sah wie sich der Wolf auf seinen Hinterbeine stellte. Wow hatte er denn das gelernt? hatte ihm das der kleine Rickon beigebracht? Oder hatte er sich das von einem Bären abgeschaut? Summer legte den Kopf fragend schief und fiepte seinem Bruder entgegen weil er nicht wusste was er damit anfangen wollte. So rannte auf ihn zu und biss ihm leicht in das Wadenbein, da er so schön offenbarte.
Da er nun der Meinung war das es reichte lief er ruhig von seinem Bruder ein Stück weg und schüttelte sich etwas. unzählige Wassertopf spritzen aus seinem weißen Fell. Das wassre störte ihn nicht großartig es war eher der Schlamm und Dreck, der nun in seinem Fell klebte und den er auch nicht gleich wieder los werden würde der ihn nervte.

@Jojen Reed @Bran Stark @Shaggydog



"When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives"
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#30

RE: Götterhain

in Norden 27.06.2016 12:14
von Jojen Reed | 293 Beiträge

Jojen sah zu dem schwarzen Schattenwolf, der sich ihnen näherte. Er hatte keine Angst, denn die Krähe würde ihn nicht hier sterben lassen. So sah er dem rabiat wirkendem Spiel zu, das den beiden Schattenwölfen offenbar eine Menge Spaß machte.
währenddessen hörte er Brans Erzählung zu und lächelte.
"Das war ein richtiger Glücksfall für Euch. Es sind sehr schöne und treue Tiere", sagte Jojen ehrlich. Er selbst hatte als Kind eine kleine Löwenechse gefunden. Er hatte sie heimlich nach Hause genommen. Nur Meera hatte eine ganze Weile von ihr gewusst, doch irgendwann war sie zu groß gewesen, um sie zu verstecken. Er hatte eine Menge Ärger bekommen und hatte sie zurpckbringen müssen.
"Wenn wir allein sind, könnt ihr mich gern Jojen und meine Schwester Meera nennen. Es ist seltsam mit Lord angesprochen zu werden", gab er zu und erhob sich.
"Wir sollten versuchen, noch etwas Schlaf zu finden. Wir können nicht ewig davor fliehen", gab Jojen zu Benden.

@Bran Stark @Summer @Shaggydog


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