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4. & 5. & 6. Umdrehung, Jahr 300 AL


Langsam ist zu spüren, dass sich der lange Sommer seinem Ende neigt. Im Süden können sich die warmen Temperaturen noch halten, doch im Norden, im Grünen Tal, in den Flusslanden und auf den Eiseninseln wird es zunehmend kälter.
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#1

Jenseits der Mauer und das freie Volk

in Regionen und Häuser 03.07.2016 19:09
von Daenerys Targaryen | 1.620 Beiträge

WIRD NOCH ÜBERARBEITET! ACHTUNG! BAUSTELLE!

Jenseits der Mauer ist ein Oberbegriff, der von den Menschen der Sieben Königslande verwendet wird, um die Region in Westeros zu beschreiben, welche nördlich der Mauer liegt. Es ist der einzige Teil des Kontinents, der nicht der Autorität des Eisernen Throns der Sieben Königslande untersteht und noch größtenteils unerforscht ist.

Die Region wird von verschiedenen Stämmen bewohnt, die sich selbst das Freie Volk nennen, während südlich der Mauer der Ausdruck "Wildlinge" gebräuchlich ist. Die Wildlinge sind politisch nicht geeint und bestehen aus zahlreichen, unterschiedlichen Gruppierungen. Viele von ihnen leben als halb-nomadische Jäger, aufgrund der schlechten landwirtschaftlichen Bedingungen. Während einige Gruppen kleine Gemeinden und Dörfer bilden, sind trotz allem noch viele der Wildlinge weniger weit entwickelt und leben als wilde und primitive Räuber.

Das freie Volk

Es gibt zehntausende, möglicherweise auch hunderttausende Angehörige des Freien Volkes, welches sich in hunderte Kulturen, Stämme, Klans, Dörfer und Plünderer aufteilt, einige recht kultiviert, andere wild und feindselig. Das Freie Volk bezeichnet sich selbst in dieser Weise, um sich von den "Knienden" zu unterscheiden, wie sie die Menschen südlich der Mauer bezeichnen, weil sie Lords und Königen unterstehen. Das Freie Volk betrachtet "Kniende" als unfrei, während Menschen der Sieben Königslande die "Wildlinge" als Gesetzlose, primitive Mörder, Vergewaltiger und Diebe betrachten. Zu den bekanntesten Stämmen zählen: White Tree, Crasters Bergfried, Thenn, Hornfüße, Stämme vom Eisfluss und Höhlenmenschen.

Kultur und Gesellschaft

Die Mauer, welche das Freie Volk vom Rest des Kontinents Westeros trennt, definiert sie in vielerlei Hinsicht. Aufgrund ihrer Isolation blieben sie freie Menschen, frei von Staaten, frei von Adel, Königen und Gesetzen, sondern geführt von denjenigen, die sie selbst gewählt haben. Sie glauben, dass die Erde von den Göttern für alle Menschen gemacht wurde, bis Könige kamen, mit ihren Kronen und Stahlschwertern, und sie stahlen – indem sie behaupteten, sie würde ihnen gehören und nur ihnen allein. Das Freie Volk bestimmt seinen Anführer selbst und gibt seinen Titel nicht per Erbrecht weiter. Anders als andere Könige hat der König-jenseits-der-Mauer jedoch keine absolutistische Macht, er ist vielmehr ein Kriegsherr. Das erklärte Ziel aller Könige jenseits der Mauer ist es, den Norden für sich zu erobern, aus dem sie – ihrer Ansicht nach – von den Nordmännern vertrieben und durch die Mauer in das Land des Ewigen Winters verbannt wurden.
Die Gesellschaft besteht aus vielen Stämmen und Klans, die über hunderte kleinere Dörfer verteilt sind und alle ihre eigenen Besonderheiten und Bräuche pflegen. Einige erkennen Häuptlinge an, andere befinden sich in einem Zustand des permanenten Konflikts, und bekämpfen sich gegeneinander und untereinander. Das Freie Volk legt viel Wert auf einen Menschen, der sein Wort hält.

Bräuche

Im Einklang mit dem Unabhängigkeitsbestreben des Freien Volkes ist es Frauen erlaubt, nach den Waffen zu greifen und gemeinsam mit den Männern zu kämpfen. Solche Frauen werden Speerfrauen genannt und sind bekannt dafür, genauso effektiv und wild zu sein wie ihre männlichen Gegenstücke.


In der Ehe wird vom Mann erwartet, kraftvoll mit der Frau umzugehen. Dies geht so weit, dass er sie aus ihrem Haus und Stamm stiehlt. Die Frau wiederum, wird sich voraussichtlich jeden Schritt des Weges gegen ihren Entführer wehren. Es wird erwartet, dass ein wahrer Mann, eine Frau von weitentfernt erbeutet, um dadurch den Stamm zu stärken. Männer müssen Töchter stehlen, aber nicht die Frauen anderer Männer.


Aufgrund der hohen Kindersterblichkeit, die das raue Klima jenseits der Mauer verursacht, wird angenommen, dass es Unglück bringt, dem Kind einen Namen zu geben, bevor es zwei Jahre alt ist. Ein vorübergehender Milchname oder Spitzname, kann dem Kind vor der offiziellen Namensgebung verliehen werden.


Frauen, die ihre Brüder, Väter oder Stammesmitglieder ehelichen, beleidigen damit die Götter und sind verflucht mit schwachen und kränklichen Nachkommen.

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